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Eine feine Gesellschaft

Europas Königs- und Kaiserhäuser im Spiegel ihrer Skandale

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Verhängnisvolle Heiratsallianzen, widerspenstige Ehekandidaten, heimliche Liebesabenteuer, Luxus-Callgirls und Kurtisanen, gepeinigte Kinder, skrupellose Erzieher, gelangweilte Thronfolger und Playboy-Prinzen. Europas Königs-und Kaiserhöfe im 19. Jahrhundert waren »eine feine Gesellschaft«. Zahllose Affären erschütterten die europäischen Herrscherhäuser. Doch nicht nur die menschlichen Schwächen der Majestäten allein führten zu Skandalen. Das neue Phänomen der Massenmedien lieferte den schockierten Untertanen immer neue Skandal- und Klatschgeschichten. So wurde eine »Chronique scandaleuse« des alten Europa geschrieben, das schon bald nicht mehr bereit war, jeden royalen Fehltritt zu tolerieren. In ihrem neuen Buch erzählt Martina Winkelhofer von Glamourprinzessinnen, die bei feschen Offizieren schwach wurden, von royalen Ehebrecherinnen, die man in Nervenheilanstalten steckte, von Thronfolgern, die im Pariser Nachtleben versanken, und von Prinzen und Prinzessinnen, die vor Gericht erscheinen mussten. »Eine feine Gesellschaft« führt den Leser hinter die Kulissen der Königs- und Kaiserhäuser und zeichnet so ein Sittengemälde von Europas Dynastien am Vorabend des Ersten Weltkrieges.

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Eine feine Gesellschaft, Martina Winkelhofer

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2014
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(Copertina rigida)
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Titolo
Eine feine Gesellschaft
Sottotitolo
Europas Königs- und Kaiserhäuser im Spiegel ihrer Skandale
Lingua
Tedesco
Editore
Amalthea
Pubblicato
2014
Formato
Copertina rigida
Pagine
304
ISBN10
3850027767
ISBN13
9783850027762
Serie
Prima pubblicazione
2016
Titolo originale
Eine feine Gesellschaft
Valutazione
4,75 su 5
Descrizione
Verhängnisvolle Heiratsallianzen, widerspenstige Ehekandidaten, heimliche Liebesabenteuer, Luxus-Callgirls und Kurtisanen, gepeinigte Kinder, skrupellose Erzieher, gelangweilte Thronfolger und Playboy-Prinzen. Europas Königs-und Kaiserhöfe im 19. Jahrhundert waren »eine feine Gesellschaft«. Zahllose Affären erschütterten die europäischen Herrscherhäuser. Doch nicht nur die menschlichen Schwächen der Majestäten allein führten zu Skandalen. Das neue Phänomen der Massenmedien lieferte den schockierten Untertanen immer neue Skandal- und Klatschgeschichten. So wurde eine »Chronique scandaleuse« des alten Europa geschrieben, das schon bald nicht mehr bereit war, jeden royalen Fehltritt zu tolerieren. In ihrem neuen Buch erzählt Martina Winkelhofer von Glamourprinzessinnen, die bei feschen Offizieren schwach wurden, von royalen Ehebrecherinnen, die man in Nervenheilanstalten steckte, von Thronfolgern, die im Pariser Nachtleben versanken, und von Prinzen und Prinzessinnen, die vor Gericht erscheinen mussten. »Eine feine Gesellschaft« führt den Leser hinter die Kulissen der Königs- und Kaiserhäuser und zeichnet so ein Sittengemälde von Europas Dynastien am Vorabend des Ersten Weltkrieges.