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Deutschland to go

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Dem Wutbürger wird einiges geboten in unserem Land: Vetternwirtschaft, Inkompetenz, Verfassungsverstöße ohne Ende. Doch es tut sich was! Streitlustig und pointiert seziert Mathias Richling unsere Gegenwart und wagt einen Ausblick in die Zukunft. Mathias Richling kennt sich aus mit den Schwachstellen unseres Staats. Das Problem: Es werden immer mehr. In der Ära Merkel ist der Bürger endgültig zum Missbrauchsopfer degradiert worden. Steuerverschwendung und Wählerbetrug zählen längst zur Routine, Korruption und Sozialabbau sind salonfähig, Menschen wie Niebel, Pofalla, Ernst oder Nahles drängen zum Amt, obwohl man sie amtlich verbieten sollte. Um Recht, Moral und Verlässlichkeit scheren sich Banken, Kirchen und Parteien nur noch gelegentlich. Aber: Je mehr das gemeine Volk und die selbstherrlichen Führungseliten auseinanderklaffen, desto mehr entwickelt sich eine neue, selbstbewusste Öffentlichkeit und sucht sich neue Wege in die Politik. Deutschland heute: zum Lachen oder zum Weinen? „Kaum einer packt so viele Erkenntnisse in gigantische Wortstrudel wie Richling. Seine Texte sind brillant und hintergründig.“ Süddeutsche Zeitung

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Deutschland to go, Mathias Richling

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2012
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Editore
Ullstein
Pubblicato
2012
Formato
Copertina rigida
Pagine
268
ISBN10
3550080034
ISBN13
9783550080036
Serie
Valutazione
5 su 5
Descrizione
Dem Wutbürger wird einiges geboten in unserem Land: Vetternwirtschaft, Inkompetenz, Verfassungsverstöße ohne Ende. Doch es tut sich was! Streitlustig und pointiert seziert Mathias Richling unsere Gegenwart und wagt einen Ausblick in die Zukunft. Mathias Richling kennt sich aus mit den Schwachstellen unseres Staats. Das Problem: Es werden immer mehr. In der Ära Merkel ist der Bürger endgültig zum Missbrauchsopfer degradiert worden. Steuerverschwendung und Wählerbetrug zählen längst zur Routine, Korruption und Sozialabbau sind salonfähig, Menschen wie Niebel, Pofalla, Ernst oder Nahles drängen zum Amt, obwohl man sie amtlich verbieten sollte. Um Recht, Moral und Verlässlichkeit scheren sich Banken, Kirchen und Parteien nur noch gelegentlich. Aber: Je mehr das gemeine Volk und die selbstherrlichen Führungseliten auseinanderklaffen, desto mehr entwickelt sich eine neue, selbstbewusste Öffentlichkeit und sucht sich neue Wege in die Politik. Deutschland heute: zum Lachen oder zum Weinen? „Kaum einer packt so viele Erkenntnisse in gigantische Wortstrudel wie Richling. Seine Texte sind brillant und hintergründig.“ Süddeutsche Zeitung