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Scott

Das Leben einer Legende

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„Um über die Hölle zu schreiben, ist es nicht schlecht, schon einmal dort gewesen zu sein.“ Ranulph Fiennes. Am 18. Januar 1912 steuern Robert Falcon Scott und seine Männer auf den Südpol zu, als sie kurz vor dem Ziel eine Flagge entdecken. Die Norweger unter Amundsen sind ihnen zuvorgekommen. Auf dem Rückweg zum Basislager sterben Scott und seine Begleiter an Hunger, Krankheit und Unterkühlung. Bis zu Scotts 50. Todestag wird er als britischer Nationalheld gefeiert, doch später wird seine Persönlichkeit und seine Expeditionsvorbereitung scharf kritisiert. In einigen Biografien wird er als „heldenhafter Stümper“ beschrieben. In einer eindrucksvollen Kombination aus Abenteuerbericht, historischem Sachbuch und Biografie beleuchtet Ranulph Fiennes Scotts zentrale Expedition sowie seine Herkunft und räumt mit Vorurteilen auf. Fiennes verteidigt vehement Scotts Leistungen und nutzt seine eigenen Erfahrungen als Expeditionsleiter, um einen empathischen Blick auf Scott zu werfen. Dies verleiht der Schilderung von Scotts Expedition zusätzliche Tiefenschärfe und zeigt die Herausforderungen und Tragödien, die mit solch einem Unterfangen verbunden sind.

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Scott, Ranulph Fiennes

Lingua
Pubblicato
2012
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(Copertina rigida)
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Titolo
Scott
Sottotitolo
Das Leben einer Legende
Lingua
Tedesco
Editore
Mare
Pubblicato
2012
Formato
Copertina rigida
Pagine
639
ISBN10
3866481535
ISBN13
9783866481534
Serie
Valutazione
4,2 su 5
Descrizione
„Um über die Hölle zu schreiben, ist es nicht schlecht, schon einmal dort gewesen zu sein.“ Ranulph Fiennes. Am 18. Januar 1912 steuern Robert Falcon Scott und seine Männer auf den Südpol zu, als sie kurz vor dem Ziel eine Flagge entdecken. Die Norweger unter Amundsen sind ihnen zuvorgekommen. Auf dem Rückweg zum Basislager sterben Scott und seine Begleiter an Hunger, Krankheit und Unterkühlung. Bis zu Scotts 50. Todestag wird er als britischer Nationalheld gefeiert, doch später wird seine Persönlichkeit und seine Expeditionsvorbereitung scharf kritisiert. In einigen Biografien wird er als „heldenhafter Stümper“ beschrieben. In einer eindrucksvollen Kombination aus Abenteuerbericht, historischem Sachbuch und Biografie beleuchtet Ranulph Fiennes Scotts zentrale Expedition sowie seine Herkunft und räumt mit Vorurteilen auf. Fiennes verteidigt vehement Scotts Leistungen und nutzt seine eigenen Erfahrungen als Expeditionsleiter, um einen empathischen Blick auf Scott zu werfen. Dies verleiht der Schilderung von Scotts Expedition zusätzliche Tiefenschärfe und zeigt die Herausforderungen und Tragödien, die mit solch einem Unterfangen verbunden sind.