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Hey, Jack! Wo steckst du?

Der Über=Maler Hans Wollschläger und seine Übersetzungskonzeption

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  • 252pagine
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Der Musiker, Herausgeber, Schriftsteller und Übersetzer Hans Wollschläger (1935–2007) war Jahrzehnte lang eine fixe Größe des deutschsprachigen Literaturbetriebs. Als seine bedeutendste Leistung gilt die mittlerweile klassische Eindeutschung des „Ulysses„ von James Joyce, die 1975 erstmals veröffentlicht wurde. Zu Beginn des vorliegenden Bandes wird ein Porträt der vielseitigen und vielschichtigen Künstlerpersönlichkeit gezeichnet, um im Anschluss daran den Fokus auf deren Übersetzertätigkeit zu richten. Aufgezeigt werden Wollschlägers Sichtweise des Übersetzens, sein einschlägiger Werdegang, der Einfluss seines Lehrers Arno Schmidt sowie die übersetzungsrelevante Ausbildung und Qualifikation. Zu Wort kommt auch der Übersetzer selbst, dessen Äußerungen zum so genannten „Brotberuf“ nach Schwerpunkten geordnet Platz eingeräumt wird. Das Zentrum bilden ausgewählte Übersetzungen, denen innerhalb des Gesamtwerks eine besondere Stellung zukommt. Anhand konkreter Textbeispiele wird der Versuch unternommen, seine Übersetzungsstrategie(n) zu identifizieren und diese theoretisch zu verorten. Ein besonderes Augenmerk gilt schließlich den Überarbeitungen, die der Übersetzer den Originalvorlagen immer wieder angedeihen ließ und die seinen deutschen Texten eine eigenwillige Note verleihen.

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Hey, Jack! Wo steckst du?, Claudia Lercher

Lingua
Pubblicato
2013
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(Copertina rigida)
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Titolo
Hey, Jack! Wo steckst du?
Sottotitolo
Der Über=Maler Hans Wollschläger und seine Übersetzungskonzeption
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2013
Formato
Copertina rigida
Pagine
252
ISBN10
3706552191
ISBN13
9783706552196
Serie
Descrizione
Der Musiker, Herausgeber, Schriftsteller und Übersetzer Hans Wollschläger (1935–2007) war Jahrzehnte lang eine fixe Größe des deutschsprachigen Literaturbetriebs. Als seine bedeutendste Leistung gilt die mittlerweile klassische Eindeutschung des „Ulysses„ von James Joyce, die 1975 erstmals veröffentlicht wurde. Zu Beginn des vorliegenden Bandes wird ein Porträt der vielseitigen und vielschichtigen Künstlerpersönlichkeit gezeichnet, um im Anschluss daran den Fokus auf deren Übersetzertätigkeit zu richten. Aufgezeigt werden Wollschlägers Sichtweise des Übersetzens, sein einschlägiger Werdegang, der Einfluss seines Lehrers Arno Schmidt sowie die übersetzungsrelevante Ausbildung und Qualifikation. Zu Wort kommt auch der Übersetzer selbst, dessen Äußerungen zum so genannten „Brotberuf“ nach Schwerpunkten geordnet Platz eingeräumt wird. Das Zentrum bilden ausgewählte Übersetzungen, denen innerhalb des Gesamtwerks eine besondere Stellung zukommt. Anhand konkreter Textbeispiele wird der Versuch unternommen, seine Übersetzungsstrategie(n) zu identifizieren und diese theoretisch zu verorten. Ein besonderes Augenmerk gilt schließlich den Überarbeitungen, die der Übersetzer den Originalvorlagen immer wieder angedeihen ließ und die seinen deutschen Texten eine eigenwillige Note verleihen.