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Wir sind der Staat!

Warum Volk sein nicht genügt

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Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, heißt es im Grundgesetz – aber sie kehrt nie zu ihm zurück. In den Händen des Big Business glauben immer weniger Menschen, dass gewählte Politiker Banken und Konzernen Grenzen setzen können. Der Glaube an die Fähigkeit der Demokratien, Freiheit und Wohlstand für alle zu organisieren, schwindet, während der soziale Friede in Europa brüchig wird. Die Berichte zur Lage werden zunehmend bitterer und radikaler, doch die Debatten über notwendige Konsequenzen verstummen schnell. Die Politik muss das Primat über die Wirtschaft zurückgewinnen, und die Bürger müssen wieder mehr selbst entscheiden. Wer wirklich etwas ändern will, muss sich unbequemen Einsichten stellen. Daniela Dahn deckt tiefgreifende Blockaden auf, die den Staat daran hindern, die Dauerkrise zu lösen und sich in Freiheit weiterzuentwickeln. Sie plädiert für ein Gemeinwesen, in dem die Gesetze das Wohl aller und nicht das Privateigentum in den Vordergrund stellen. Dahn fordert einen Staat, der dient, anstatt zu herrschen, und ermutigt die Bürger, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen. Sie bietet konkrete Vorschläge, wie wir diesen Wandel in Deutschland, Europa und darüber hinaus erreichen können.

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Wir sind der Staat!, Daniela Dahn

Lingua
Pubblicato
2013
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(Copertina rigida)
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Titolo
Wir sind der Staat!
Sottotitolo
Warum Volk sein nicht genügt
Lingua
Tedesco
Editore
Rowohlt
Pubblicato
2013
Formato
Copertina rigida
Pagine
174
ISBN10
3498013335
ISBN13
9783498013332
Serie
Valutazione
3,9 su 5
Descrizione
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, heißt es im Grundgesetz – aber sie kehrt nie zu ihm zurück. In den Händen des Big Business glauben immer weniger Menschen, dass gewählte Politiker Banken und Konzernen Grenzen setzen können. Der Glaube an die Fähigkeit der Demokratien, Freiheit und Wohlstand für alle zu organisieren, schwindet, während der soziale Friede in Europa brüchig wird. Die Berichte zur Lage werden zunehmend bitterer und radikaler, doch die Debatten über notwendige Konsequenzen verstummen schnell. Die Politik muss das Primat über die Wirtschaft zurückgewinnen, und die Bürger müssen wieder mehr selbst entscheiden. Wer wirklich etwas ändern will, muss sich unbequemen Einsichten stellen. Daniela Dahn deckt tiefgreifende Blockaden auf, die den Staat daran hindern, die Dauerkrise zu lösen und sich in Freiheit weiterzuentwickeln. Sie plädiert für ein Gemeinwesen, in dem die Gesetze das Wohl aller und nicht das Privateigentum in den Vordergrund stellen. Dahn fordert einen Staat, der dient, anstatt zu herrschen, und ermutigt die Bürger, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen. Sie bietet konkrete Vorschläge, wie wir diesen Wandel in Deutschland, Europa und darüber hinaus erreichen können.