Bookbot

Dionysius Areopagita

Schriften, ausgewählt und kommentiert von Gerhard Wehr

Autori

Maggiori informazioni sul libro

An der Spitze der abendländischen Mystik, theologiegeschichtlich neben Augustinus und Thomas von Aquin, steht der Name eines berühmten Unbekannten. Er hat sich nach einer neutestamentlichen Gestalt im Umkreis des Apostel Paulus, nämlich Dionyius von Areopag in Athen, genannt. Tatsächlich handelt es sich um einen bis heute nicht identifizierten ostkirchlichen Theologen, der um 500 gelebt hat, durch die philosophische Schule Plotins und seiner Nachfolger gegangen ist. Das gab ihm die Möglichkeit, mit diesen Vorstellungen von dem Ewigen und namenlosen „Einen“ an die Mysterien der Christenheit und ihrer Esoterik heranzuführen. Die ausgewählten Texte zum Geheimnisgrund mystischer Erfahrung und einige Briefe machen verständlich, weshalb dieser große Unbekannte aus der Geschichte der Mystik nicht wegzudenken ist.

Acquisto del libro

Dionysius Areopagita, Dionysius

Lingua
Pubblicato
2013
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Dionysius Areopagita
Sottotitolo
Schriften, ausgewählt und kommentiert von Gerhard Wehr
Lingua
Tedesco
Autori
Dionysius
Editore
Marixverl.
Pubblicato
2013
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3865393179
ISBN13
9783865393173
Serie
Descrizione
An der Spitze der abendländischen Mystik, theologiegeschichtlich neben Augustinus und Thomas von Aquin, steht der Name eines berühmten Unbekannten. Er hat sich nach einer neutestamentlichen Gestalt im Umkreis des Apostel Paulus, nämlich Dionyius von Areopag in Athen, genannt. Tatsächlich handelt es sich um einen bis heute nicht identifizierten ostkirchlichen Theologen, der um 500 gelebt hat, durch die philosophische Schule Plotins und seiner Nachfolger gegangen ist. Das gab ihm die Möglichkeit, mit diesen Vorstellungen von dem Ewigen und namenlosen „Einen“ an die Mysterien der Christenheit und ihrer Esoterik heranzuführen. Die ausgewählten Texte zum Geheimnisgrund mystischer Erfahrung und einige Briefe machen verständlich, weshalb dieser große Unbekannte aus der Geschichte der Mystik nicht wegzudenken ist.