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Antispeziesismus

Vegetarismus, Veganismus, Tierbefreiung und die Linke

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  • 208pagine
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Der Veganismus ist im Mainstream angekommen. Er ist in den letzten Jahren zunehmend entpolitisiert worden. Was sich als kompatibel mit dem Kapitalismus erwiesen hat, wurde eingegliedert, die widerständigen Ansätze sind nahezu vollständig verschwunden. Dieses Buch holt die „geheime“ – vergessene, verdrängte – Geschichte der Tierbefreiung ans Licht: Anhand zahlreicher historischer Quellen zeichnet der Autor eine genuin linke Theorietradition nach, in der Vegetarismus oder Veganismus und der Gedanke der Befreiung von Menschen und Tieren zusammengehören. In einem Streifzug durch die Geschichte emanzipatorischen Denkens wirft der Band Schlaglichter auf diese Tradition – um sie aus ihrem Schattendasein zu holen, und um schon einmal gemachte Ansätze zur theoretischen Begründung einer klassenkämpferischen Bewegung, für die Freiheit für Menschen und Tiere miteinander in Verbindung stehen, heutigem kritischen Denken zugänglich zu machen. Angesichts der fortschreitenden und sich verschärfenden Ausbeutung von Mensch und Natur lohnt es sich heute erst recht, diese Tradition wiederzuentdecken und, auf diesem Fundament aufbauend, eine neue revolutionäre Theorie und Bewegung zu entwickeln.

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Antispeziesismus, Matthias Rude

Lingua
Pubblicato
2024
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(In brossura)
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Sottotitolo
Vegetarismus, Veganismus, Tierbefreiung und die Linke
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2024
Formato
In brossura
Pagine
208
ISBN10
3896576429
ISBN13
9783896576422
Serie
Valutazione
5 su 5
Descrizione
Der Veganismus ist im Mainstream angekommen. Er ist in den letzten Jahren zunehmend entpolitisiert worden. Was sich als kompatibel mit dem Kapitalismus erwiesen hat, wurde eingegliedert, die widerständigen Ansätze sind nahezu vollständig verschwunden. Dieses Buch holt die „geheime“ – vergessene, verdrängte – Geschichte der Tierbefreiung ans Licht: Anhand zahlreicher historischer Quellen zeichnet der Autor eine genuin linke Theorietradition nach, in der Vegetarismus oder Veganismus und der Gedanke der Befreiung von Menschen und Tieren zusammengehören. In einem Streifzug durch die Geschichte emanzipatorischen Denkens wirft der Band Schlaglichter auf diese Tradition – um sie aus ihrem Schattendasein zu holen, und um schon einmal gemachte Ansätze zur theoretischen Begründung einer klassenkämpferischen Bewegung, für die Freiheit für Menschen und Tiere miteinander in Verbindung stehen, heutigem kritischen Denken zugänglich zu machen. Angesichts der fortschreitenden und sich verschärfenden Ausbeutung von Mensch und Natur lohnt es sich heute erst recht, diese Tradition wiederzuentdecken und, auf diesem Fundament aufbauend, eine neue revolutionäre Theorie und Bewegung zu entwickeln.