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Kein Kaiser soll uns stören

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  • 189pagine
  • 7 ore di lettura

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„Katherl – was ich dabei fühlte hab ich nicht für möglich gehalten fühlen zu können – obwohl ich mich genau kenne – und ich mir ungeheueres zutraue – Katherl jetzt sehe ich erst was ich leide fern von dir – und wie ich dich liebe – wie ich an dir halte – und was du mir bist.“ Diese Zeilen schreibt im Frühsommer 1886 der damals fast fünfzigjährige Aristokrat Graf Hans Wilczek an die Jahrzehnte jüngere Hofschauspielerin Katharina Schratt. Wilczek, einer der „Superreichen“ der Monarchie, bekannt als Mäzen der Künste und Wissenschaft, Mitbegründer der Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft und Vater von vier Kindern, galt bisher nur als Freund der „lieben, guten Freundin“ des Kaisers. Kürzlich aufgefundene Briefe lassen jedoch keinen Zweifel: Wilczek war Liebhaber „der Schratt“ und forderte damit Eifersucht und Hass Kaiser Franz Josephs heraus, der in diesen Tagen, von Kaiserin Elisabeth geschickt in die Wege geleitet, erstmals mit der schönen Aktrice zusammentraf. In der von ihr gemieteten Villa Frauenstein am Wolfgangsee empfängt Katharina Schratt beide Männer: Der Kaiser kommt zum Frühstück, der Graf bleibt auch mal über Nacht … Basierend auf neuen Quellen erzählt Katrin Unterreiner die faszinierende Geschichte dieser denkwürdigen Dreiecksbeziehung und wirft erhellendes Licht auf Kaiser Franz Joseph und seine Beziehung zu Katharina Schratt.

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Kein Kaiser soll uns stören, Katrin Unterreiner

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Pubblicato
2014
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(Copertina rigida)
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Titolo
Kein Kaiser soll uns stören
Lingua
Tedesco
Editore
Styria
Pubblicato
2014
Formato
Copertina rigida
Pagine
189
ISBN10
3222134367
ISBN13
9783222134364
Serie
Descrizione
„Katherl – was ich dabei fühlte hab ich nicht für möglich gehalten fühlen zu können – obwohl ich mich genau kenne – und ich mir ungeheueres zutraue – Katherl jetzt sehe ich erst was ich leide fern von dir – und wie ich dich liebe – wie ich an dir halte – und was du mir bist.“ Diese Zeilen schreibt im Frühsommer 1886 der damals fast fünfzigjährige Aristokrat Graf Hans Wilczek an die Jahrzehnte jüngere Hofschauspielerin Katharina Schratt. Wilczek, einer der „Superreichen“ der Monarchie, bekannt als Mäzen der Künste und Wissenschaft, Mitbegründer der Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft und Vater von vier Kindern, galt bisher nur als Freund der „lieben, guten Freundin“ des Kaisers. Kürzlich aufgefundene Briefe lassen jedoch keinen Zweifel: Wilczek war Liebhaber „der Schratt“ und forderte damit Eifersucht und Hass Kaiser Franz Josephs heraus, der in diesen Tagen, von Kaiserin Elisabeth geschickt in die Wege geleitet, erstmals mit der schönen Aktrice zusammentraf. In der von ihr gemieteten Villa Frauenstein am Wolfgangsee empfängt Katharina Schratt beide Männer: Der Kaiser kommt zum Frühstück, der Graf bleibt auch mal über Nacht … Basierend auf neuen Quellen erzählt Katrin Unterreiner die faszinierende Geschichte dieser denkwürdigen Dreiecksbeziehung und wirft erhellendes Licht auf Kaiser Franz Joseph und seine Beziehung zu Katharina Schratt.