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Des Geistes Gegenwart

Eine Wissenschaftspoetik

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Glauben Sie den Theorien nicht! Das ruft Ihnen Wolfgang Ullrich zu, der in diesem Buch mit Verve gegen den Wildwuchs kunstwissenschaftlicher Theoriebildung anschreibt. Sehr oft, so seine Analyse, entstehen solche Gedankengebäude eher zufällig oder, wie bei der Interpretation von Kunstwerken, im Dienst des Marktes, nicht des Geistes. Auch fragt Ullrich, inwieweit sich die Forschungsschwerpunkte von historischen Themen hin zur Gegenwartsdiagnostik verlagert haben und was daraus folgt. Er bestimmt den Stellenwert der Geisteswissenschaften für die Erschließung von Welt. Gewöhnlich sind es Dichter, die mit Poetikvorlesungen von sich reden machen. Wolfgang Ullrich hat sich als Kunstwissenschaftler an dieses Format gewagt und gibt einen höchst interessanten Einblick in die Werkstatt (nicht nur) seines Denkens. Neben einem persönlichen Resümee seiner Erfahrungen im akademischen Betrieb riskiert er auch einen Blick in die Zukunft der Geisteswissenschaften.

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Des Geistes Gegenwart, Wolfgang Ullrich

Lingua
Pubblicato
2014
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(In brossura),
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Sottotitolo
Eine Wissenschaftspoetik
Lingua
Tedesco
Editore
Wagenbach
Pubblicato
2014
Formato
In brossura
Pagine
159
ISBN10
3803127297
ISBN13
9783803127297
Serie
Valutazione
5 su 5
Descrizione
Glauben Sie den Theorien nicht! Das ruft Ihnen Wolfgang Ullrich zu, der in diesem Buch mit Verve gegen den Wildwuchs kunstwissenschaftlicher Theoriebildung anschreibt. Sehr oft, so seine Analyse, entstehen solche Gedankengebäude eher zufällig oder, wie bei der Interpretation von Kunstwerken, im Dienst des Marktes, nicht des Geistes. Auch fragt Ullrich, inwieweit sich die Forschungsschwerpunkte von historischen Themen hin zur Gegenwartsdiagnostik verlagert haben und was daraus folgt. Er bestimmt den Stellenwert der Geisteswissenschaften für die Erschließung von Welt. Gewöhnlich sind es Dichter, die mit Poetikvorlesungen von sich reden machen. Wolfgang Ullrich hat sich als Kunstwissenschaftler an dieses Format gewagt und gibt einen höchst interessanten Einblick in die Werkstatt (nicht nur) seines Denkens. Neben einem persönlichen Resümee seiner Erfahrungen im akademischen Betrieb riskiert er auch einen Blick in die Zukunft der Geisteswissenschaften.