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Alpsicht

Hirtengeschichten

Parametri

  • 155pagine
  • 6 ore di lettura

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Hüten, Vertrauen und Verantwortung tragen Mehr Alp: Martin Bienerth erzählt von Hirten, Sennen, Tieren, Weiden und Felsen. Seine stimmungsvollen Bilder und Texte stillen sowohl Fernweh als auch Heimweh und entführen in die Zone zwischen Himmel und Erde, wo der Mensch seine Wurzeln und Flügel spürt. Die Alp ist jedoch keine heile Welt. Bienerth, als Agronom, hat einen scharfen Blick für die Veränderungen im Kulturraum und den Verlust von Kultur durch rücksichtslose Eingriffe des Menschen. Er lässt den Leser die Magie der unberührten Natur entdecken und zeigt, was entsteht, wenn Kultur und Natur harmonisch zusammenarbeiten. Letztlich entscheidet der Konsument über die Lebensqualität von Tieren und ihren Betreuern. Bienerth beschreibt, wie er mit seinen Bildern versucht, den Räumen von Natur und Kultur näherzukommen. Diese Motive erzählen eigene Geschichten, Gedanken und Erinnerungen. In diesen Höhen ist man dem Himmel näher; dort wird die Nase frei, die Augen klar und die Ohren hören das Lied der Stille. Das Bergwetter ist direkt und plötzlich, mit Wind, Regen, Nebel, Schnee und unerträglicher Hitze. Es ist ein Wetter, dem man sich aussetzt und mit dem man sich vertraut macht wie mit einem guten Freund.

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Alpsicht, Martin Bienerth

Lingua
Pubblicato
2014
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(Copertina rigida)
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Titolo
Alpsicht
Sottotitolo
Hirtengeschichten
Lingua
Tedesco
Editore
Faro
Pubblicato
2014
Formato
Copertina rigida
Pagine
155
ISBN10
3037810726
ISBN13
9783037810729
Serie
Descrizione
Hüten, Vertrauen und Verantwortung tragen Mehr Alp: Martin Bienerth erzählt von Hirten, Sennen, Tieren, Weiden und Felsen. Seine stimmungsvollen Bilder und Texte stillen sowohl Fernweh als auch Heimweh und entführen in die Zone zwischen Himmel und Erde, wo der Mensch seine Wurzeln und Flügel spürt. Die Alp ist jedoch keine heile Welt. Bienerth, als Agronom, hat einen scharfen Blick für die Veränderungen im Kulturraum und den Verlust von Kultur durch rücksichtslose Eingriffe des Menschen. Er lässt den Leser die Magie der unberührten Natur entdecken und zeigt, was entsteht, wenn Kultur und Natur harmonisch zusammenarbeiten. Letztlich entscheidet der Konsument über die Lebensqualität von Tieren und ihren Betreuern. Bienerth beschreibt, wie er mit seinen Bildern versucht, den Räumen von Natur und Kultur näherzukommen. Diese Motive erzählen eigene Geschichten, Gedanken und Erinnerungen. In diesen Höhen ist man dem Himmel näher; dort wird die Nase frei, die Augen klar und die Ohren hören das Lied der Stille. Das Bergwetter ist direkt und plötzlich, mit Wind, Regen, Nebel, Schnee und unerträglicher Hitze. Es ist ein Wetter, dem man sich aussetzt und mit dem man sich vertraut macht wie mit einem guten Freund.