Bookbot

Rudolf Hausner, Ich bin es

Parametri

  • 152pagine
  • 6 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Rudolf Hausner, Mitbegründer des Phantastischen Realismus, zählt zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird im Museum Würth in Künzelsau eine umfassende Retrospektive präsentiert, die sein künstlerisches Spektrum widerspiegelt. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Katalog begleitet, der Texte von Carl Aigner, Matthias Marks und Dieter Ronte sowie persönliche Erinnerungen von Anne und Xenia Hausner enthält. Hausners Werke, geboren 1914, sind aus der Introspektion entstanden, die die Beobachtung eigener seelischer Vorgänge umfasst. Bereits 1948 entwickelte er seine individuelle Ikonografie und Methode, wobei die Figur des 'Adam' zentral wurde. Für ihn ist 'Adam' nicht nur der biblische erste Mensch, sondern auch ein Symbol für sein Selbst- und Weltverständnis, das er als 'Adam-Bewusstsein' bezeichnet. Diese Figur dient als Alter Ego und Subjekt seiner Bilder. Die Serie der Adam-Bilder beschreibt Hausner als 'Entwicklungsroman in Fortsetzungen', der ihn lebenslang wie ein innerer Monolog begleitete. In den Figuren des Kindes im Matrosenanzug, Adam, Noah, Odysseus, Laokoon und dem wiederkehrenden Narren manifestieren sich seine Doppelgänger und Alter Egos.

Acquisto del libro

Rudolf Hausner, Ich bin es, Carl Aigner

Lingua
Pubblicato
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida),
Condizioni del libro
In ottime condizioni
Prezzo
18,99 €

Metodi di pagamento

Titolo
Rudolf Hausner, Ich bin es
Lingua
Tedesco
Editore
Swiridoff
Pubblicato
2014
Formato
Copertina rigida
Pagine
152
ISBN10
3899292928
ISBN13
9783899292923
Serie
Descrizione
Rudolf Hausner, Mitbegründer des Phantastischen Realismus, zählt zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird im Museum Würth in Künzelsau eine umfassende Retrospektive präsentiert, die sein künstlerisches Spektrum widerspiegelt. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Katalog begleitet, der Texte von Carl Aigner, Matthias Marks und Dieter Ronte sowie persönliche Erinnerungen von Anne und Xenia Hausner enthält. Hausners Werke, geboren 1914, sind aus der Introspektion entstanden, die die Beobachtung eigener seelischer Vorgänge umfasst. Bereits 1948 entwickelte er seine individuelle Ikonografie und Methode, wobei die Figur des 'Adam' zentral wurde. Für ihn ist 'Adam' nicht nur der biblische erste Mensch, sondern auch ein Symbol für sein Selbst- und Weltverständnis, das er als 'Adam-Bewusstsein' bezeichnet. Diese Figur dient als Alter Ego und Subjekt seiner Bilder. Die Serie der Adam-Bilder beschreibt Hausner als 'Entwicklungsroman in Fortsetzungen', der ihn lebenslang wie ein innerer Monolog begleitete. In den Figuren des Kindes im Matrosenanzug, Adam, Noah, Odysseus, Laokoon und dem wiederkehrenden Narren manifestieren sich seine Doppelgänger und Alter Egos.