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- 444pagine
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Die Römische Republik - hervorgegangen aus einer kleinen Gemeinschaft von Siedlern auf den Hügeln am Tiber - wuchs in zwei Jahrhunderten von der Herrscherin Italiens zur globalen Supermacht. Tom Holland erzählt die Geschichte ihres Niedergangs: Er porträtiert Julius Cäsar, der aus Machtgier den Rubicon überschritt und einen Weltkrieg in Kauf nahm; Cicero, den glänzenden Redner und Verfechter des freien Staates; den Sklavenführer Spartakus und Cleopatra, Geliebte Cäsars und Mark Antons, die erfolglos gegen Rom kämpfte. Zugleich charakterisiert er Roms Bürgerschaft in all ihren Facetten: ehrgeizig, blutrünstig, getragen von Selbstaufopferung und Sehnsucht, fremdartig und doch häufig ein Spiegel unserer eigenen Gesellschaft.
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Die Würfel sind gefallen, Tom Holland
- Lingua
- Pubblicato
- 2006
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- (In brossura)
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- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Tom Holland
- Editore
- List
- Pubblicato
- 2006
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 444
- ISBN10
- 3548606431
- ISBN13
- 9783548606439
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Scienze politiche & Politica, Politica, Tempi antichi, Roma, Rom, Guerra Civile, Impero Romano, Antica Roma, Gaio Giulio Cesare, Cicerone, 106 a.C.-43 a.C., Spartaco
- Prima pubblicazione
- 2003
- Titolo originale
- Rubicon: The Triumph and Tragedy of the Roman Republic
- Valutazione
- 4,2 su 5
- Descrizione
- Die Römische Republik - hervorgegangen aus einer kleinen Gemeinschaft von Siedlern auf den Hügeln am Tiber - wuchs in zwei Jahrhunderten von der Herrscherin Italiens zur globalen Supermacht. Tom Holland erzählt die Geschichte ihres Niedergangs: Er porträtiert Julius Cäsar, der aus Machtgier den Rubicon überschritt und einen Weltkrieg in Kauf nahm; Cicero, den glänzenden Redner und Verfechter des freien Staates; den Sklavenführer Spartakus und Cleopatra, Geliebte Cäsars und Mark Antons, die erfolglos gegen Rom kämpfte. Zugleich charakterisiert er Roms Bürgerschaft in all ihren Facetten: ehrgeizig, blutrünstig, getragen von Selbstaufopferung und Sehnsucht, fremdartig und doch häufig ein Spiegel unserer eigenen Gesellschaft.





