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Man möchte immer weinen und lachen in einem

Revolutionstagebuch 1919

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Eine sensationelle Erstveröffentlichung eines scharfsichtigen Chronisten deutscher Geschichte über die „wilden Münchner Tage“ 1919. Zum ersten Mal gedruckt: Victor Klemperers eindringliche Schilderung des Chaos nach dem Ersten Weltkrieg und des Scheiterns der Münchner Räterepublik. Solch präzise, anschauliche Momentaufnahmen aus der belagerten Stadt sind einzigartig. Es entsteht ein bewegendes Gesamtbild von diesem entscheidenden Wendepunkt der deutschen Geschichte, aus dem die erste deutsche Demokratie hervorging, während zugleich das kommende Unheil angedeutet wird. Mit einem Vorwort von Christopher Clark und einem historischen Essay von Wolfram Wette. Klemperer wird mit Heine verglichen, dessen Artikel über die Revolution ebenso nah und genau sind. Diese Berichte sind ein wahrhaftiger Spiegel ihrer Zeit und zeichnen sich durch eine liberale, an Montesquieu geschulte Perspektive aus. Klemperer gelingt es, berührende Charakteristiken selbst von Personen zu erfassen, deren politische Überzeugungen ihm fremd waren. Die Veröffentlichung wird als sensationelles Zeugnis beschrieben, das einen neuen Victor Klemperer entdecken lässt.

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Man möchte immer weinen und lachen in einem, Victor Klemperer

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2015
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(Copertina rigida),
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Titolo
Man möchte immer weinen und lachen in einem
Sottotitolo
Revolutionstagebuch 1919
Lingua
Tedesco
Editore
Aufbau
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
263
ISBN10
3351035985
ISBN13
9783351035983
Serie
Valutazione
4,2 su 5
Descrizione
Eine sensationelle Erstveröffentlichung eines scharfsichtigen Chronisten deutscher Geschichte über die „wilden Münchner Tage“ 1919. Zum ersten Mal gedruckt: Victor Klemperers eindringliche Schilderung des Chaos nach dem Ersten Weltkrieg und des Scheiterns der Münchner Räterepublik. Solch präzise, anschauliche Momentaufnahmen aus der belagerten Stadt sind einzigartig. Es entsteht ein bewegendes Gesamtbild von diesem entscheidenden Wendepunkt der deutschen Geschichte, aus dem die erste deutsche Demokratie hervorging, während zugleich das kommende Unheil angedeutet wird. Mit einem Vorwort von Christopher Clark und einem historischen Essay von Wolfram Wette. Klemperer wird mit Heine verglichen, dessen Artikel über die Revolution ebenso nah und genau sind. Diese Berichte sind ein wahrhaftiger Spiegel ihrer Zeit und zeichnen sich durch eine liberale, an Montesquieu geschulte Perspektive aus. Klemperer gelingt es, berührende Charakteristiken selbst von Personen zu erfassen, deren politische Überzeugungen ihm fremd waren. Die Veröffentlichung wird als sensationelles Zeugnis beschrieben, das einen neuen Victor Klemperer entdecken lässt.