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Und sie hatten sie doch!

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  • 254pagine
  • 9 ore di lettura

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15 Jahre Recherche und neueste Erkenntnisse belegen, dass Hitler tatsächlich die Atombombe hatte. Edgar Mayer und Thomas Mehner sorgten mit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung vor 15 Jahren für Aufsehen und wurden dafür belächelt und angefeindet. In ihrem neuen Werk präsentieren sie spektakuläre Ergebnisse, die eindeutig zeigen, dass das Dritte Reich über Atomwaffen verfügte und in der Forschung den Amerikanern sogar voraus war. Die USA konnten Hiroshima und Nagasaki nur bombardieren, weil sie sich deutscher Technologien bedienten. Die Autoren bringen neue Fakten, Dokumente und Zeugenaussagen ans Licht, die von Mainstream-Historikern oft ignoriert werden. Sie beleuchten die geplante deutsche Rundumverteidigung, die darauf hindeutet, dass das Deutsche Reich am Kriegsende Dutzende Atomwaffen besaß. Zudem wird die Rolle des deutschen U-Bootes U-234 in Bezug auf Atomwaffen und die Verwendung des Uran-Isotops 233 thematisiert. Merkwürdige Aktivitäten in Thüringen und abwiegelnde offizielle Statements zu geheimen Anlagen werden untersucht. Ein Film aus den 1980er-Jahren und die Entwicklung von RADgUM, einem Supersprengstoff, werden ebenfalls thematisiert. Die Wiederauferstehung von Hitlers Geheimwaffenchef, Dr. Ing. Hans Kammler, wird angesprochen, während Alwin Urff über die radioaktiven Abfälle aus der Zeit der deutschen Atombombe berichtet.

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Und sie hatten sie doch!, Edgar Mayer

Lingua
Pubblicato
2016
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(Copertina rigida)
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Titolo
Und sie hatten sie doch!
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2016
Formato
Copertina rigida
Pagine
254
ISBN10
3864452961
ISBN13
9783864452963
Serie
Descrizione
15 Jahre Recherche und neueste Erkenntnisse belegen, dass Hitler tatsächlich die Atombombe hatte. Edgar Mayer und Thomas Mehner sorgten mit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung vor 15 Jahren für Aufsehen und wurden dafür belächelt und angefeindet. In ihrem neuen Werk präsentieren sie spektakuläre Ergebnisse, die eindeutig zeigen, dass das Dritte Reich über Atomwaffen verfügte und in der Forschung den Amerikanern sogar voraus war. Die USA konnten Hiroshima und Nagasaki nur bombardieren, weil sie sich deutscher Technologien bedienten. Die Autoren bringen neue Fakten, Dokumente und Zeugenaussagen ans Licht, die von Mainstream-Historikern oft ignoriert werden. Sie beleuchten die geplante deutsche Rundumverteidigung, die darauf hindeutet, dass das Deutsche Reich am Kriegsende Dutzende Atomwaffen besaß. Zudem wird die Rolle des deutschen U-Bootes U-234 in Bezug auf Atomwaffen und die Verwendung des Uran-Isotops 233 thematisiert. Merkwürdige Aktivitäten in Thüringen und abwiegelnde offizielle Statements zu geheimen Anlagen werden untersucht. Ein Film aus den 1980er-Jahren und die Entwicklung von RADgUM, einem Supersprengstoff, werden ebenfalls thematisiert. Die Wiederauferstehung von Hitlers Geheimwaffenchef, Dr. Ing. Hans Kammler, wird angesprochen, während Alwin Urff über die radioaktiven Abfälle aus der Zeit der deutschen Atombombe berichtet.