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Ohne Quellen keine Geschichte

Dokumentation der bisherigen 30 Konferenzen des „Internationalen Arbeitskreises zur Aufarbeitung historischer Quellen der Erwachsenenbildung, Deutschland – Österreich – Schweiz“, 1981-2012

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Im Oktober 1981 in Innsbruck fand ein Freundschaftstreffen ehemaliger leitender Mitarbeiter der deutschen, österreichischen und schweizerischen Volkshochschulen statt. Organisiert von Dr. Emmi Torggler und Prof. Otto Zwicker, war das Treffen eine Begleitveranstaltung des Vorstandes des Deutschen Volkshochschul-Verbandes. Ziel war es, die Geschichte der Volkshochschulen in diesen drei Ländern aufzuarbeiten, indem die Erinnerungen und Aufzeichnungen der Teilnehmer, die über viele Jahre in verantwortlichen Positionen tätig waren, genutzt werden sollten. Der Beschluss, die Gespräche fortzusetzen, führte zu jährlichen Zusammenkünften, die ein Jahr später in der Heimvolkshochschule Buchenried in Deutschland stattfanden. Diese Treffen wurden zur Tradition und fanden seitdem ohne Unterbrechung statt. 1990 fand die zehnte Zusammenkunft erstmals in der Schweiz auf Schloss Münchenwiler statt, und die 20. Konferenz wird im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl, Österreich, ausgerichtet. Die Initiative hat nicht nur den Austausch von Erfahrungen gefördert, sondern auch die Vernetzung und den Dialog zwischen den Volkshochschulen der drei Länder gestärkt.

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Ohne Quellen keine Geschichte, Stephan Ganglbauer

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Pubblicato
2016
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Titolo
Ohne Quellen keine Geschichte
Sottotitolo
Dokumentation der bisherigen 30 Konferenzen des „Internationalen Arbeitskreises zur Aufarbeitung historischer Quellen der Erwachsenenbildung, Deutschland – Österreich – Schweiz“, 1981-2012
Lingua
Tedesco
ISBN10
3902167173
ISBN13
9783902167170
Serie
Descrizione
Im Oktober 1981 in Innsbruck fand ein Freundschaftstreffen ehemaliger leitender Mitarbeiter der deutschen, österreichischen und schweizerischen Volkshochschulen statt. Organisiert von Dr. Emmi Torggler und Prof. Otto Zwicker, war das Treffen eine Begleitveranstaltung des Vorstandes des Deutschen Volkshochschul-Verbandes. Ziel war es, die Geschichte der Volkshochschulen in diesen drei Ländern aufzuarbeiten, indem die Erinnerungen und Aufzeichnungen der Teilnehmer, die über viele Jahre in verantwortlichen Positionen tätig waren, genutzt werden sollten. Der Beschluss, die Gespräche fortzusetzen, führte zu jährlichen Zusammenkünften, die ein Jahr später in der Heimvolkshochschule Buchenried in Deutschland stattfanden. Diese Treffen wurden zur Tradition und fanden seitdem ohne Unterbrechung statt. 1990 fand die zehnte Zusammenkunft erstmals in der Schweiz auf Schloss Münchenwiler statt, und die 20. Konferenz wird im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl, Österreich, ausgerichtet. Die Initiative hat nicht nur den Austausch von Erfahrungen gefördert, sondern auch die Vernetzung und den Dialog zwischen den Volkshochschulen der drei Länder gestärkt.