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Kaiser, Krieger, Heldinnen

Exkursionen in die Gegenwart der Vergangenheit

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  • 192pagine
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100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zerfall der Donaumonarchie beleuchtet Bettina Balàka das Erbe dieser Zeit und die Wechselwirkungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Sie untersucht, wie das Private zum Politischen wird, angefangen bei der Entwicklung der Nationalismen bis hin zur literarischen Reflexion der Geschichte. Ein zentrales Thema ist die Historie der Frauenrechte, die mit dem Kriegsende und dem Wandel traditioneller Geschlechterrollen eng verknüpft ist. Frauen übernahmen während des Krieges viele zuvor männlich dominierte Bereiche und kämpften erfolgreich um ihre politischen Rechte. Balàka präsentiert präzise recherchierte und unterhaltsame Essays über die vergessenen Heldinnen der österreichischen Frauenbewegung, den mühsamen Zugang zu Universitäten und Berufen sowie die Auswirkungen der 68er Revolution. Ihre Essays bieten einen facettenreichen Blick auf den Habsburger-Mythos, die kulturelle Vielfalt Europas und die Erinnerung an den Krieg. Themen sind unter anderem der Erste Weltkrieg als Katalysator der Emanzipation, die damalige Kriegsbegeisterung im Vergleich zur heutigen Perspektive und die Entstehung der Nationalismen im Vielvölkerstaat.

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Kaiser, Krieger, Heldinnen, Bettina Balàka

Lingua
Pubblicato
2018
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(Copertina rigida)
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Titolo
Kaiser, Krieger, Heldinnen
Sottotitolo
Exkursionen in die Gegenwart der Vergangenheit
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2018
Formato
Copertina rigida
Pagine
192
ISBN10
3709934249
ISBN13
9783709934241
Serie
Valutazione
4 su 5
Descrizione
100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zerfall der Donaumonarchie beleuchtet Bettina Balàka das Erbe dieser Zeit und die Wechselwirkungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Sie untersucht, wie das Private zum Politischen wird, angefangen bei der Entwicklung der Nationalismen bis hin zur literarischen Reflexion der Geschichte. Ein zentrales Thema ist die Historie der Frauenrechte, die mit dem Kriegsende und dem Wandel traditioneller Geschlechterrollen eng verknüpft ist. Frauen übernahmen während des Krieges viele zuvor männlich dominierte Bereiche und kämpften erfolgreich um ihre politischen Rechte. Balàka präsentiert präzise recherchierte und unterhaltsame Essays über die vergessenen Heldinnen der österreichischen Frauenbewegung, den mühsamen Zugang zu Universitäten und Berufen sowie die Auswirkungen der 68er Revolution. Ihre Essays bieten einen facettenreichen Blick auf den Habsburger-Mythos, die kulturelle Vielfalt Europas und die Erinnerung an den Krieg. Themen sind unter anderem der Erste Weltkrieg als Katalysator der Emanzipation, die damalige Kriegsbegeisterung im Vergleich zur heutigen Perspektive und die Entstehung der Nationalismen im Vielvölkerstaat.