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Überlandpartie!

Kabarett auf Sommerfrische

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Wenn alle auf Sommerfrische gehen – warum nicht auch das Kabarett? An der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert begannen Kabarettisten, den gutbürgerlichen Stadtbewohnern ins ländliche Umland zu folgen. Dieses bisher weitgehend ignorierte Kapitel wird von Iris Fink, Leiterin des Österreichischen Kabarettarchivs, und Roland Knie, Schauspieler und Rundfunkjournalist, beleuchtet. Sie untersuchen, welche Unterhaltungskünstler in Sommerfrischen, Kurorten und Theatern auftraten und in welchem historischen sowie soziokulturellen Kontext diese urbanen Phänomene ländliche Bühnen eroberten. In lockerer Kapitelfolge folgen die Autoren den Spuren der Sommerfrischler von Wien nach Graz und Bad Gleichenberg, zu den Kärntner Seen und ins Salzkammergut, zum Kaiser und zum „Weißen Rössl“ mit seinen parodistischen Folgen. Der zeitliche Bogen reicht von der ersten Überbrettl-Parodie um 1900 über die Wiener Kleinkunstbühnen der Dreißigerjahre bis zu den späten Sommerfrischen-Späßen des Maxi Böhm. Dabei werden viele heute Vergessene und bemerkenswerte Künstler einbezogen. Insgesamt bietet die Arbeit eine nachdenkliche, unterhaltsame und authentische „Überlandpartie“, die bereits 1931 von Hermann Leopoldi und Betja Milskaja eindrücklich besungen wurde.

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Überlandpartie!, Iris Fink

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Pubblicato
2018
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(Copertina rigida)
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Titolo
Überlandpartie!
Sottotitolo
Kabarett auf Sommerfrische
Lingua
Tedesco
Autori
Iris Fink
Pubblicato
2018
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3205206711
ISBN13
9783205206712
Serie
Descrizione
Wenn alle auf Sommerfrische gehen – warum nicht auch das Kabarett? An der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert begannen Kabarettisten, den gutbürgerlichen Stadtbewohnern ins ländliche Umland zu folgen. Dieses bisher weitgehend ignorierte Kapitel wird von Iris Fink, Leiterin des Österreichischen Kabarettarchivs, und Roland Knie, Schauspieler und Rundfunkjournalist, beleuchtet. Sie untersuchen, welche Unterhaltungskünstler in Sommerfrischen, Kurorten und Theatern auftraten und in welchem historischen sowie soziokulturellen Kontext diese urbanen Phänomene ländliche Bühnen eroberten. In lockerer Kapitelfolge folgen die Autoren den Spuren der Sommerfrischler von Wien nach Graz und Bad Gleichenberg, zu den Kärntner Seen und ins Salzkammergut, zum Kaiser und zum „Weißen Rössl“ mit seinen parodistischen Folgen. Der zeitliche Bogen reicht von der ersten Überbrettl-Parodie um 1900 über die Wiener Kleinkunstbühnen der Dreißigerjahre bis zu den späten Sommerfrischen-Späßen des Maxi Böhm. Dabei werden viele heute Vergessene und bemerkenswerte Künstler einbezogen. Insgesamt bietet die Arbeit eine nachdenkliche, unterhaltsame und authentische „Überlandpartie“, die bereits 1931 von Hermann Leopoldi und Betja Milskaja eindrücklich besungen wurde.