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Naturalismus

Die Metaphysik der Wissenschaft

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In den Naturwissenschaften zählen allein empirische Methoden und Belege – heißt es oft. Metaphysik hingegen wird landläufig mit wilder Spekulation, esoterischen Worthülsen oder gar religiösen Dogmen gleichgesetzt. Warum beides so nicht stimmt, erläutert Martin Mahner in diesem Buch. Denn es gibt auch eine fruchtbare Metaphysik: den Naturalismus. Nur wenn es auf der Welt mit rechten Dingen zugeht, können wir sie mit wissenschaftlichen Mitteln erkennen. Der Naturalismus liegt somit allen Wissenschaften zugrunde, die Gegenstände der realen Welt empirisch untersuchen – seien es Sterne oder soziale Systeme. Können diese Wissenschaften nicht philosophisch voraussetzungslos betrieben werden, erweist sich ein empiristisches Wissenschaftsverständnis als verfehlt. Mahner analysiert die Konsequenzen dieser These für das Verhältnis von Metaphysik und Methodologie, Naturalismus und Supranaturalismus, sowie Wissenschaft und Religion. Dabei eröffnet sich manch ungewohnte Perspektive auf das Natürliche wie Übernatürliche – so es denn existierte.

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Naturalismus, Martin Mahner

Lingua
Pubblicato
2018
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(In brossura)
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Titolo
Naturalismus
Sottotitolo
Die Metaphysik der Wissenschaft
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2018
Formato
In brossura
ISBN10
3865692230
ISBN13
9783865692238
Serie
Descrizione
In den Naturwissenschaften zählen allein empirische Methoden und Belege – heißt es oft. Metaphysik hingegen wird landläufig mit wilder Spekulation, esoterischen Worthülsen oder gar religiösen Dogmen gleichgesetzt. Warum beides so nicht stimmt, erläutert Martin Mahner in diesem Buch. Denn es gibt auch eine fruchtbare Metaphysik: den Naturalismus. Nur wenn es auf der Welt mit rechten Dingen zugeht, können wir sie mit wissenschaftlichen Mitteln erkennen. Der Naturalismus liegt somit allen Wissenschaften zugrunde, die Gegenstände der realen Welt empirisch untersuchen – seien es Sterne oder soziale Systeme. Können diese Wissenschaften nicht philosophisch voraussetzungslos betrieben werden, erweist sich ein empiristisches Wissenschaftsverständnis als verfehlt. Mahner analysiert die Konsequenzen dieser These für das Verhältnis von Metaphysik und Methodologie, Naturalismus und Supranaturalismus, sowie Wissenschaft und Religion. Dabei eröffnet sich manch ungewohnte Perspektive auf das Natürliche wie Übernatürliche – so es denn existierte.