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Globalisierung und integrales Bewusstsein : der Beitrag Jean Gebsers zu einer neuen Weltsicht

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  • 207pagine
  • 8 ore di lettura

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Unabhängig davon, dass die westlichen Länder von den unbestrittenen technischen und ökonomischen Vorteilen der Globalisierung Gebrauch machen, haftet dem Phänomen das Odium unvorhersehbarer Gefahren und Katastrophen an. Um das Geschehen fundierter verstehen zu können, stellt Heinrich Leopold in seiner Untersuchung über das Verhältnis von „Globalisierung“ und „integralem Denken“ eine Verbindung zwischen dem geistigen Strukturmodell Jean Gebsers und aktuellen Schauplätzen der Globalisierung dar. In der Philosophie Jean Gebsers wird der Nachweis erbracht, dass eine neue, von ihm als „integral“ bezeichnete Bewusstseinsstruktur im Entstehen ist. Diese Betrachtungsweise ermöglicht es Heinrich Leopold relevante, umfassende Analysen der Globalisierung ebenso wie die Auffassungen von Befürwortern und Gegnern in ihrer Bedeutung, aber auch in ihren Defiziten zu würdigen. Gemäß Gebsers Verständnis von Integration spürt die Untersuchung Leopolds neue Ansätze in den sich abzeichnenden Entwicklungen auf und bestimmt diese an ausgewählten Beispielen. Kants Ideal des „ewigen Friedens“, die von Aurobindo vertretene Idee einer „geeinten Menschheit“ und Gebsers Begriff des „Integrats“ werden in ihrer Bedeutung für denkbare Lösungen und neue Gesichtspunkte in der Globalisierungsdiskussion kritisch beleuchtet.

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Globalisierung und integrales Bewusstsein : der Beitrag Jean Gebsers zu einer neuen Weltsicht, Heinrich Leopold

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Pubblicato
2008
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(In brossura)
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Titolo
Globalisierung und integrales Bewusstsein : der Beitrag Jean Gebsers zu einer neuen Weltsicht
Lingua
Tedesco
Editore
Novalis
Pubblicato
2008
Formato
In brossura
Pagine
207
ISBN10
3907260457
ISBN13
9783907260456
Serie
Descrizione
Unabhängig davon, dass die westlichen Länder von den unbestrittenen technischen und ökonomischen Vorteilen der Globalisierung Gebrauch machen, haftet dem Phänomen das Odium unvorhersehbarer Gefahren und Katastrophen an. Um das Geschehen fundierter verstehen zu können, stellt Heinrich Leopold in seiner Untersuchung über das Verhältnis von „Globalisierung“ und „integralem Denken“ eine Verbindung zwischen dem geistigen Strukturmodell Jean Gebsers und aktuellen Schauplätzen der Globalisierung dar. In der Philosophie Jean Gebsers wird der Nachweis erbracht, dass eine neue, von ihm als „integral“ bezeichnete Bewusstseinsstruktur im Entstehen ist. Diese Betrachtungsweise ermöglicht es Heinrich Leopold relevante, umfassende Analysen der Globalisierung ebenso wie die Auffassungen von Befürwortern und Gegnern in ihrer Bedeutung, aber auch in ihren Defiziten zu würdigen. Gemäß Gebsers Verständnis von Integration spürt die Untersuchung Leopolds neue Ansätze in den sich abzeichnenden Entwicklungen auf und bestimmt diese an ausgewählten Beispielen. Kants Ideal des „ewigen Friedens“, die von Aurobindo vertretene Idee einer „geeinten Menschheit“ und Gebsers Begriff des „Integrats“ werden in ihrer Bedeutung für denkbare Lösungen und neue Gesichtspunkte in der Globalisierungsdiskussion kritisch beleuchtet.