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Arnfrid Astels Saarbrücker Schule

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  • 226pagine
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In den Jahren 1979 bis 1995 leitete Arnfrid Astel ein Schreibseminar an der Universität des Saarlandes. Diese „Schreibschule“ gelangte unter dem Namen Saarbrücker Schule zu einer gewissen Bekanntheit. Der ungewöhnliche Titel der Veranstaltung – „Selber Schreiben und Reden – Einhornjagd und Grillenfang – Anfertigen und Vorzeigen kurzer literarischer Texte auf Gegenstände und angreifbare Zustände im Kopf und außerhalb“ – war für viele Studenten Anreiz, einmal „hereinzuschauen“. Was diese dort erlebten, war allerdings keine Anleitung, wie man literarische Texte „richtig“ schreibt und wie man ein erfolgreicher Schriftsteller wird. Es ging vielmehr um allgemeine Kriterien für literarische Texte, vor allem aber um Offenheit und Schonungslosigkeit in der gegenseitigen Textkritik, jedoch immer unter Achtung der betroffenen Person. – In dem Buch kommen 17 Teilnehmer der Saarbrücker Schule sowie Arnfrid Astel in einer fiktiven Gesprächsrunde zu Wort und vermitteln einen Eindruck dieses einzigartigen Schreibseminars.

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Arnfrid Astels Saarbrücker Schule, Klaus R. Ecke

Lingua
Pubblicato
2019
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(Copertina rigida)
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Titolo
Arnfrid Astels Saarbrücker Schule
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2019
Formato
Copertina rigida
Pagine
226
ISBN10
3861107309
ISBN13
9783861107309
Serie
Descrizione
In den Jahren 1979 bis 1995 leitete Arnfrid Astel ein Schreibseminar an der Universität des Saarlandes. Diese „Schreibschule“ gelangte unter dem Namen Saarbrücker Schule zu einer gewissen Bekanntheit. Der ungewöhnliche Titel der Veranstaltung – „Selber Schreiben und Reden – Einhornjagd und Grillenfang – Anfertigen und Vorzeigen kurzer literarischer Texte auf Gegenstände und angreifbare Zustände im Kopf und außerhalb“ – war für viele Studenten Anreiz, einmal „hereinzuschauen“. Was diese dort erlebten, war allerdings keine Anleitung, wie man literarische Texte „richtig“ schreibt und wie man ein erfolgreicher Schriftsteller wird. Es ging vielmehr um allgemeine Kriterien für literarische Texte, vor allem aber um Offenheit und Schonungslosigkeit in der gegenseitigen Textkritik, jedoch immer unter Achtung der betroffenen Person. – In dem Buch kommen 17 Teilnehmer der Saarbrücker Schule sowie Arnfrid Astel in einer fiktiven Gesprächsrunde zu Wort und vermitteln einen Eindruck dieses einzigartigen Schreibseminars.