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Die Öffnung der Welt

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Die Kultur der Griechen prägte das Römische Reich und Europa nachhaltig. Alexander der Große öffnete mit seinen Eroberungen die Grenzen nach Osten bis Indien und leitete damit das Hellenismus-Zeitalter sowie die Vernetzung großer Teile Europas, Asiens und Nordafrikas ein. Der Historiker Angelos Chaniotis erzählt die Geschichte des hellenistischen Zeitalters und der frühen römischen Kaiserzeit, die oft getrennt betrachtet werden. Er zeigt, wie die griechische Kultur die folgenden Epochen bis weit über die Zeit der römischen Kaiser hinaus beeinflusste. Chaniotis bricht mit der traditionellen Epochengliederung und bietet einen kenntnisreichen Überblick über Kaiser, Provinzen, Könige, Stadtstaaten, Bürger und Religionen. Er zeichnet ein faszinierendes Bild eines kosmopolitischen Zeitalters von Alexander bis Kaiser Hadrian, das die europäische Geschichte maßgeblich prägte. Die Eroberungen Alexanders schufen zwar kein dauerhaftes Weltreich, legten aber die Grundlagen für ein umfassendes politisches, wirtschaftliches und kulturelles Netzwerk. Merkmale dieser Zeit sind die Entstehung von Metropolen, Weltbürgertum, technologische Innovationen, neue Religionen wie das Christentum sowie soziale Konflikte und Kriege. Die Themen Globalisierung, Mobilität und Multikulturalität, die die alten Griechen beschäftigten, sind auch heute von großer Relevanz. Dieses Sachbuch bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Anfänge der Globalisierung i

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Die Öffnung der Welt, Angelos Chaniōtēs

Lingua
Pubblicato
2019
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(Copertina rigida),
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Titolo
Die Öffnung der Welt
Lingua
Tedesco
Editore
wbg Theiss
Pubblicato
2019
Formato
Copertina rigida
Pagine
528
ISBN10
3806239932
ISBN13
9783806239935
Serie
Valutazione
4,5 su 5
Descrizione
Die Kultur der Griechen prägte das Römische Reich und Europa nachhaltig. Alexander der Große öffnete mit seinen Eroberungen die Grenzen nach Osten bis Indien und leitete damit das Hellenismus-Zeitalter sowie die Vernetzung großer Teile Europas, Asiens und Nordafrikas ein. Der Historiker Angelos Chaniotis erzählt die Geschichte des hellenistischen Zeitalters und der frühen römischen Kaiserzeit, die oft getrennt betrachtet werden. Er zeigt, wie die griechische Kultur die folgenden Epochen bis weit über die Zeit der römischen Kaiser hinaus beeinflusste. Chaniotis bricht mit der traditionellen Epochengliederung und bietet einen kenntnisreichen Überblick über Kaiser, Provinzen, Könige, Stadtstaaten, Bürger und Religionen. Er zeichnet ein faszinierendes Bild eines kosmopolitischen Zeitalters von Alexander bis Kaiser Hadrian, das die europäische Geschichte maßgeblich prägte. Die Eroberungen Alexanders schufen zwar kein dauerhaftes Weltreich, legten aber die Grundlagen für ein umfassendes politisches, wirtschaftliches und kulturelles Netzwerk. Merkmale dieser Zeit sind die Entstehung von Metropolen, Weltbürgertum, technologische Innovationen, neue Religionen wie das Christentum sowie soziale Konflikte und Kriege. Die Themen Globalisierung, Mobilität und Multikulturalität, die die alten Griechen beschäftigten, sind auch heute von großer Relevanz. Dieses Sachbuch bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Anfänge der Globalisierung i