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Haben schon alle abgestimmt?

Notizen aus dem EU-Parlament

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Eugen Freund bietet einen Rückblick auf seine Zeit im EU-Parlament, wo er als Spitzenkandidat der SPÖ für die Europawahlen 2014 ins kalte Wasser gestoßen wurde. Fünf Jahre lang vertrat er Österreich und war Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses, wo er sich mit bedeutenden globalen Ereignissen auseinandersetzte, darunter die Besetzung der Ost-Ukraine und der Krim, der Syrienkrieg, die Konflikte zwischen Israel und Palästinensern, die Flüchtlingskrise, der Brexit und mehr. Seine Erinnerungen beginnen mit dem Wahlkampf 2014, als er nach seiner unfreiwilligen Pensionierung beim ORF als Kandidat vorgestellt wurde, obwohl er zuvor keine enge Verbindung zu einer österreichischen Partei hatte. Freund schildert, wie er sich im Europäischen Parlament einarbeitete und sich im Außenpolitischen Ausschuss einen Namen machte. Er berichtet von seinen Fact-Finding-Missionen in die Ukraine, nach Israel und Palästina, zu den Vereinten Nationen in New York und nach Washington. Zudem reflektiert er über die Herausforderungen, die Bevölkerung und Medien für die Arbeit im EU-Parlament zu interessieren. Besonders betont er die Bereicherung, täglich mit Bürgern aus 27 Ländern zu kommunizieren, die unterschiedliche Kulturen, Sprachen und historische Perspektiven mitbringen.

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Haben schon alle abgestimmt?, Eugen Freund

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2019
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(Copertina rigida)
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Titolo
Haben schon alle abgestimmt?
Sottotitolo
Notizen aus dem EU-Parlament
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2019
Formato
Copertina rigida
Pagine
192
ISBN10
3218011841
ISBN13
9783218011846
Serie
Descrizione
Eugen Freund bietet einen Rückblick auf seine Zeit im EU-Parlament, wo er als Spitzenkandidat der SPÖ für die Europawahlen 2014 ins kalte Wasser gestoßen wurde. Fünf Jahre lang vertrat er Österreich und war Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses, wo er sich mit bedeutenden globalen Ereignissen auseinandersetzte, darunter die Besetzung der Ost-Ukraine und der Krim, der Syrienkrieg, die Konflikte zwischen Israel und Palästinensern, die Flüchtlingskrise, der Brexit und mehr. Seine Erinnerungen beginnen mit dem Wahlkampf 2014, als er nach seiner unfreiwilligen Pensionierung beim ORF als Kandidat vorgestellt wurde, obwohl er zuvor keine enge Verbindung zu einer österreichischen Partei hatte. Freund schildert, wie er sich im Europäischen Parlament einarbeitete und sich im Außenpolitischen Ausschuss einen Namen machte. Er berichtet von seinen Fact-Finding-Missionen in die Ukraine, nach Israel und Palästina, zu den Vereinten Nationen in New York und nach Washington. Zudem reflektiert er über die Herausforderungen, die Bevölkerung und Medien für die Arbeit im EU-Parlament zu interessieren. Besonders betont er die Bereicherung, täglich mit Bürgern aus 27 Ländern zu kommunizieren, die unterschiedliche Kulturen, Sprachen und historische Perspektiven mitbringen.