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Larry Rivers - an American-European dialogue

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Zwischen französischer Moderne und New York School: die eigenwillige Kunst des Wegbereiters der amerikanischen Pop-Art Der amerikanische Maler, Musiker und Filmemacher Larry Rivers (geb. 1923 in New York City; gest. 2002 ebenda) gilt als einer der einflussreichsten Protagonisten der New Yorker Kunstszene in den 1950er bis 1970er Jahren. Er spielte mit Miles Davis und Charlie Parker, war ein enger Freund Frank O’Haras und Wegbereiter der Pop-Art. In der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Künstlerkollegen und historischen Vorbildern verfolgte er dabei immer das Ziel, Malerei als Medium der Reflexion sichtbar zu machen. Schon früh beschäftigte sich Rivers mit der französischen Malerei des späten 19. Jahrhunderts. Während seines Aufenthalts in Paris zwischen 1961 und 1962 traf er auf Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle, woraufhin sich die Bandbreite seiner verwendeten Materialien auf Holz, Karton und elektrisches Licht erweiterte. Die erste Monografie seit zwanzig Jahren beleuchtet erstmals die eigenwillige Kunst Larry Rivers‘ mit Blick auf das Spannungsverhältnis zwischen traditioneller französischer Malerei und dem Abstrakten Expressionismus um Willem de Kooning. Der Katalog erscheint begleitend zur ersten Larry Rivers-Ausstellung in Europa seit 40 Jahren im Ludwig Museum Koblenz vom 10. November 2019 bis 12. Januar 2020.

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Larry Rivers - an American-European dialogue, Larry Rivers

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2019
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Titolo
Larry Rivers - an American-European dialogue
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2019
Formato
Copertina rigida
Pagine
184
ISBN10
3947563612
ISBN13
9783947563616
Serie
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Zwischen französischer Moderne und New York School: die eigenwillige Kunst des Wegbereiters der amerikanischen Pop-Art Der amerikanische Maler, Musiker und Filmemacher Larry Rivers (geb. 1923 in New York City; gest. 2002 ebenda) gilt als einer der einflussreichsten Protagonisten der New Yorker Kunstszene in den 1950er bis 1970er Jahren. Er spielte mit Miles Davis und Charlie Parker, war ein enger Freund Frank O’Haras und Wegbereiter der Pop-Art. In der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Künstlerkollegen und historischen Vorbildern verfolgte er dabei immer das Ziel, Malerei als Medium der Reflexion sichtbar zu machen. Schon früh beschäftigte sich Rivers mit der französischen Malerei des späten 19. Jahrhunderts. Während seines Aufenthalts in Paris zwischen 1961 und 1962 traf er auf Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle, woraufhin sich die Bandbreite seiner verwendeten Materialien auf Holz, Karton und elektrisches Licht erweiterte. Die erste Monografie seit zwanzig Jahren beleuchtet erstmals die eigenwillige Kunst Larry Rivers‘ mit Blick auf das Spannungsverhältnis zwischen traditioneller französischer Malerei und dem Abstrakten Expressionismus um Willem de Kooning. Der Katalog erscheint begleitend zur ersten Larry Rivers-Ausstellung in Europa seit 40 Jahren im Ludwig Museum Koblenz vom 10. November 2019 bis 12. Januar 2020.