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Johannes von Basel: Der Meister des Lehrgesprächs

Eine augustinische Theologie der Beziehung Gottes zum Menschen in Auseinandersetzung mit Meister Eckhart

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  • 900pagine
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Witte ediert vier Texte, die er dem „Meister des Lehrgesprächs“, einem Magister des Augustinerordens, zuordnet: den Audi-filia-Dialog, den Gratia-Dei-Traktat, den In-principio-Dialog und den Traktat von der Minne. Diese vier Texte werden hier erstmals im Zusammenhang lesbar gemacht. Darüber hinaus wird aufgezeigt, dass der Autor wahrscheinlich mit Johannes von Basel (ca. 1333-1392) identisch ist. Witte weist anhand des Sentenzenkommentars und der Quästionensammlung des Magisters zahlreiche und umfassende Übereinstimmungen nach: Besonderheiten der Augustinerschule, aber auch erste Abweichungen davon bei Johannes von Basel, die der Meister des Lehrgesprächs übernimmt. Somit wird ein für die Germanistik neuer Autor vorgestellt und zugleich wird das theologische Profil des Augustinermagisters erweitert.

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Johannes von Basel: Der Meister des Lehrgesprächs, Karl Heinz Witte

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Pubblicato
2023
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(In brossura)
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Titolo
Johannes von Basel: Der Meister des Lehrgesprächs
Sottotitolo
Eine augustinische Theologie der Beziehung Gottes zum Menschen in Auseinandersetzung mit Meister Eckhart
Lingua
Tedesco
Editore
Kohlhammer
Pubblicato
2023
Formato
In brossura
Pagine
900
ISBN10
3170400444
ISBN13
9783170400443
Serie
Descrizione
Witte ediert vier Texte, die er dem „Meister des Lehrgesprächs“, einem Magister des Augustinerordens, zuordnet: den Audi-filia-Dialog, den Gratia-Dei-Traktat, den In-principio-Dialog und den Traktat von der Minne. Diese vier Texte werden hier erstmals im Zusammenhang lesbar gemacht. Darüber hinaus wird aufgezeigt, dass der Autor wahrscheinlich mit Johannes von Basel (ca. 1333-1392) identisch ist. Witte weist anhand des Sentenzenkommentars und der Quästionensammlung des Magisters zahlreiche und umfassende Übereinstimmungen nach: Besonderheiten der Augustinerschule, aber auch erste Abweichungen davon bei Johannes von Basel, die der Meister des Lehrgesprächs übernimmt. Somit wird ein für die Germanistik neuer Autor vorgestellt und zugleich wird das theologische Profil des Augustinermagisters erweitert.