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Tagebücher 1882-1912

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Wohl keine zweite Gattung von historischen Dokumenten führt so dicht an ein individuelles Leben heran wie Tagebücher. Die nur für den Schreibenden bestimmte Selbstverständigung bewahrt die Sorgen und Freuden, Zu- und Abneigungen, Verhältnisse und Befindlichkeiten so unverstellt wie kein anderes Genre. In den Tagebüchern von Clara Licht (1848–1913) spiegelt sich das alltägliche Leben einer bürgerlichen Frau in der Zeit des deutschen Kaiserreichs über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten – einer Frau, die vier Kinder großzog und einen komplexen Haushalt bewirtschaftete, die aufmerksam alle neuen Entwicklungen in Politik, Kunst, Literatur und Musik reflektierte und die als Gattin des bedeutendsten Leipziger Architekten seiner Zeit, Hugo Licht (1841–1923), aus einer ganz besonderen Perspektive auf die städtebauliche Entwicklung ihrer Zeit blickte. Clara Lichts Tagebücher, die hier erstmals im Druck erscheinen, sind eine exzeptionelle Quelle für Frauen- und Sozialgeschichte, Kunst- und Architekturgeschichte sowie für die Leipziger Stadtgeschichte – und sie sind ein großes Lesevergnügen, von der ersten bis zur letzten Zeile.

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Tagebücher 1882-1912, Clara Licht

Lingua
Pubblicato
2023
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(Copertina rigida)
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Titolo
Tagebücher 1882-1912
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2023
Formato
Copertina rigida
ISBN10
395797139X
ISBN13
9783957971395
Serie
Descrizione
Wohl keine zweite Gattung von historischen Dokumenten führt so dicht an ein individuelles Leben heran wie Tagebücher. Die nur für den Schreibenden bestimmte Selbstverständigung bewahrt die Sorgen und Freuden, Zu- und Abneigungen, Verhältnisse und Befindlichkeiten so unverstellt wie kein anderes Genre. In den Tagebüchern von Clara Licht (1848–1913) spiegelt sich das alltägliche Leben einer bürgerlichen Frau in der Zeit des deutschen Kaiserreichs über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten – einer Frau, die vier Kinder großzog und einen komplexen Haushalt bewirtschaftete, die aufmerksam alle neuen Entwicklungen in Politik, Kunst, Literatur und Musik reflektierte und die als Gattin des bedeutendsten Leipziger Architekten seiner Zeit, Hugo Licht (1841–1923), aus einer ganz besonderen Perspektive auf die städtebauliche Entwicklung ihrer Zeit blickte. Clara Lichts Tagebücher, die hier erstmals im Druck erscheinen, sind eine exzeptionelle Quelle für Frauen- und Sozialgeschichte, Kunst- und Architekturgeschichte sowie für die Leipziger Stadtgeschichte – und sie sind ein großes Lesevergnügen, von der ersten bis zur letzten Zeile.