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Bremer Frühtherapieprogramm Autismus

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Mit einem Geleitwort von Frau Prof. Dr. Michele Noterdaeme Mit dem Bremer Frühtherapieprogramm Autismus (BFA) liegt erstmals ein den wissenschaftlichen Standards entsprechendes, auf die Lebenssituation der Familien in Deutschland abgestimmtes Frühtherapieprogramm vor. Das Werk stellt Ihnen den Stand der Forschung vor und zeigt im Detail, wie Sie das Programm umsetzen können. Anhand anschaulicher Fallberichte werden die Möglichkeiten und Randbedingungen des BFA aufgezeigt. So erhalten Sie das Wissen, Kinder früh verhaltenstherapeutisch mit effektiven Interventionen zu fördern, intensiv zu arbeiten sowie die Eltern und das soziale Umfeld einzubeziehen. Das Buch eignet sich für Weiterbildungsassistent*innen und Fachärzt*innen Kinder- und Jugendpsychiatrie Kinder- und Jugendpsychotherapeut*innen Psycholog*innen und Psychologische Psychotherapeut*innen Sozialpädagog*innen, Heilpädagog*innen Studierende der o. g. Fachrichtungen sowie betroffene Eltern

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Bremer Frühtherapieprogramm Autismus, Ragna Cordes

Lingua
Pubblicato
2023
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Titolo
Bremer Frühtherapieprogramm Autismus
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2023
ISBN10
3437230514
ISBN13
9783437230516
Serie
Descrizione
Mit einem Geleitwort von Frau Prof. Dr. Michele Noterdaeme Mit dem Bremer Frühtherapieprogramm Autismus (BFA) liegt erstmals ein den wissenschaftlichen Standards entsprechendes, auf die Lebenssituation der Familien in Deutschland abgestimmtes Frühtherapieprogramm vor. Das Werk stellt Ihnen den Stand der Forschung vor und zeigt im Detail, wie Sie das Programm umsetzen können. Anhand anschaulicher Fallberichte werden die Möglichkeiten und Randbedingungen des BFA aufgezeigt. So erhalten Sie das Wissen, Kinder früh verhaltenstherapeutisch mit effektiven Interventionen zu fördern, intensiv zu arbeiten sowie die Eltern und das soziale Umfeld einzubeziehen. Das Buch eignet sich für Weiterbildungsassistent*innen und Fachärzt*innen Kinder- und Jugendpsychiatrie Kinder- und Jugendpsychotherapeut*innen Psycholog*innen und Psychologische Psychotherapeut*innen Sozialpädagog*innen, Heilpädagog*innen Studierende der o. g. Fachrichtungen sowie betroffene Eltern