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Mit dem Auge des Adlers

Erlebnispädagogische Prozesse aus der Metaperspektive in Theorie und Praxis

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Erlebnispädagogische Prozesse sind vielschichtige und komplexe Vorgänge. Sollen adäquate Maßnahmen nicht nur von der Erfahrung des Erlebnispädagogen und einem guten Bauchgefühl abhängen, bedarf es einer Vorgehensweise bei der die Planung und Durchführung von Maßnahmen, nachvollzielbar, transparent, diskutier- und reflektierbar sind. Um diese Vorgänge besser auf guter theoretischer Grundlage analysieren zu können, wird deshalb in Form eines Modells ein Gesamtkonzept für den erlebnispädagogischen Prozess als Diagnose- und Analyseinstrument mit verschiedenen Ebenen entwickelt und dargestellt. Die bisher mehr oder weniger nebeneinander behandelten Parameter Erlebnispädagoge, Teilnehmer und Maßnahme werden in einer Weitwinkelperspektive weiterentwickelt, miteinander in Verbindung gesetzt und ihre Korrelationen und ihre Interdependenzen deutlich gemacht (Teil 1). In der Teleperspektive (Teil 2 und 3) wird aufgezeigt, wie das Modell durch die unterschiedliche Füllung einzelner Parameter bzw. Facetten auf unterschiedliche Settings in der Praxis angewandt werden kann und welche Veränderungen und Herausforderungen für eine gelingende Maßnahme dadurch im Gesamtsystem entstehen.

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Mit dem Auge des Adlers, Thomas Eisinger

Lingua
Pubblicato
2023
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Titolo
Mit dem Auge des Adlers
Sottotitolo
Erlebnispädagogische Prozesse aus der Metaperspektive in Theorie und Praxis
Lingua
Tedesco
Editore
ZIEL
Pubblicato
2023
ISBN10
3965571222
ISBN13
9783965571228
Serie
Descrizione
Erlebnispädagogische Prozesse sind vielschichtige und komplexe Vorgänge. Sollen adäquate Maßnahmen nicht nur von der Erfahrung des Erlebnispädagogen und einem guten Bauchgefühl abhängen, bedarf es einer Vorgehensweise bei der die Planung und Durchführung von Maßnahmen, nachvollzielbar, transparent, diskutier- und reflektierbar sind. Um diese Vorgänge besser auf guter theoretischer Grundlage analysieren zu können, wird deshalb in Form eines Modells ein Gesamtkonzept für den erlebnispädagogischen Prozess als Diagnose- und Analyseinstrument mit verschiedenen Ebenen entwickelt und dargestellt. Die bisher mehr oder weniger nebeneinander behandelten Parameter Erlebnispädagoge, Teilnehmer und Maßnahme werden in einer Weitwinkelperspektive weiterentwickelt, miteinander in Verbindung gesetzt und ihre Korrelationen und ihre Interdependenzen deutlich gemacht (Teil 1). In der Teleperspektive (Teil 2 und 3) wird aufgezeigt, wie das Modell durch die unterschiedliche Füllung einzelner Parameter bzw. Facetten auf unterschiedliche Settings in der Praxis angewandt werden kann und welche Veränderungen und Herausforderungen für eine gelingende Maßnahme dadurch im Gesamtsystem entstehen.