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Sakrale Topographie von Berlin

Gotteshäuser im Stadtraum – Bedeutung und Wechselwirkungen

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  • 528pagine
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Kirchen prägen seit Jahrhunderten die Silhouette europäischer Städte und fungieren als Wahrzeichen und Orientierungspunkte. Ihre Bedeutung ergibt sich aus liturgischen Aspekten, technischer und künstlerischer Ausstattung sowie architektonischer Gestaltung und stadträumlicher Einbindung. Überraschend ist jedoch, dass die Beweggründe für den spezifischen Standort einer Kirche oft nicht beleuchtet wurden. Die Autorin möchte die Frage beantworten: „Warum steht die Kirche dort, wo sie steht?“ Daraus ergeben sich weitere Überlegungen, wie die Beteiligung weltlicher und politischer Akteure am Kirchenbau und die Rolle der stadträumlichen Entwicklung sowie Wechselwirkungen mit anderen Bauwerken und der Infrastruktur. In Berlin, das traditionell überwiegend protestantisch geprägt ist, wurden die meisten Gotteshäuser von der evangelischen Kirche errichtet. Dennoch betrachtet die Autorin auch den Einfluss der katholischen, jüdischen und muslimischen Gemeinschaften auf deren Bauwerke und deren Umgang damit. Das Buch lädt zu einer historischen Reise durch Berlin ein und untersucht erstmals den Sakralbau konfessionsübergreifend in seiner räumlichen und zeitlichen Dimension. Es leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Stadt- und Religionsgeschichte.

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Sakrale Topographie von Berlin, Marina Wesner

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Pubblicato
2023
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(Copertina rigida)
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Titolo
Sakrale Topographie von Berlin
Sottotitolo
Gotteshäuser im Stadtraum – Bedeutung und Wechselwirkungen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2023
Formato
Copertina rigida
Pagine
528
ISBN10
3867324301
ISBN13
9783867324304
Serie
Descrizione
Kirchen prägen seit Jahrhunderten die Silhouette europäischer Städte und fungieren als Wahrzeichen und Orientierungspunkte. Ihre Bedeutung ergibt sich aus liturgischen Aspekten, technischer und künstlerischer Ausstattung sowie architektonischer Gestaltung und stadträumlicher Einbindung. Überraschend ist jedoch, dass die Beweggründe für den spezifischen Standort einer Kirche oft nicht beleuchtet wurden. Die Autorin möchte die Frage beantworten: „Warum steht die Kirche dort, wo sie steht?“ Daraus ergeben sich weitere Überlegungen, wie die Beteiligung weltlicher und politischer Akteure am Kirchenbau und die Rolle der stadträumlichen Entwicklung sowie Wechselwirkungen mit anderen Bauwerken und der Infrastruktur. In Berlin, das traditionell überwiegend protestantisch geprägt ist, wurden die meisten Gotteshäuser von der evangelischen Kirche errichtet. Dennoch betrachtet die Autorin auch den Einfluss der katholischen, jüdischen und muslimischen Gemeinschaften auf deren Bauwerke und deren Umgang damit. Das Buch lädt zu einer historischen Reise durch Berlin ein und untersucht erstmals den Sakralbau konfessionsübergreifend in seiner räumlichen und zeitlichen Dimension. Es leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Stadt- und Religionsgeschichte.