Bookbot

Kontinuität und Wandel in historischen Partizipialkonstruktionen

Diachrone Untersuchung zu Partizip-Präsens-Konstruktionen im Althochdeutschen, Mittelhochdeutschen und Frühneuhochdeutschen

Parametri

  • 376pagine
  • 14 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Das Präsenspartizip spielt – neben dem viel frequenteren Partizip II – in der deutschen Sprache zumeist eine deutlich weniger prominente Rolle: Periphrastische Tempora sind mit dem Partizip I nicht (mehr) möglich und viele Konstruktionen kommen nur in der Schriftsprache vor. Zugleich erlauben aber gerade die attributiven und prädikativen Partizipialkonstruktionen einen beispielhaften Einblick in die spezifische Genese der deutschen Flexions(klassen)distribution. Dazu werden in diesem Band die morphologischen und syntaktischen Eigenschaften diachroner Partizip I-Konstruktionen analysiert: Wie werden z. B. aus den sekundär prädikativen Partizipien mit Kasus- und Numeruskongruenz im Ahd. (‚Her tho antuurtent-i quad‘) die unflektierten Prädikative des Gegenwartsdeutschen (‚Da sprach er antwortend-Ø‘)? Daneben werden die Morphologie und Distribution der verschiedenen Flexionsklassen und die interne und externe Syntax historischer Konstruktionen über den Zeitraum von ca. 1.000 Jahren untersucht.

Acquisto del libro

Kontinuität und Wandel in historischen Partizipialkonstruktionen, Benedikt N. Pasedag

Lingua
Pubblicato
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Kontinuität und Wandel in historischen Partizipialkonstruktionen
Sottotitolo
Diachrone Untersuchung zu Partizip-Präsens-Konstruktionen im Althochdeutschen, Mittelhochdeutschen und Frühneuhochdeutschen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2023
Formato
Copertina rigida
Pagine
376
ISBN10
3825349934
ISBN13
9783825349936
Serie
Descrizione
Das Präsenspartizip spielt – neben dem viel frequenteren Partizip II – in der deutschen Sprache zumeist eine deutlich weniger prominente Rolle: Periphrastische Tempora sind mit dem Partizip I nicht (mehr) möglich und viele Konstruktionen kommen nur in der Schriftsprache vor. Zugleich erlauben aber gerade die attributiven und prädikativen Partizipialkonstruktionen einen beispielhaften Einblick in die spezifische Genese der deutschen Flexions(klassen)distribution. Dazu werden in diesem Band die morphologischen und syntaktischen Eigenschaften diachroner Partizip I-Konstruktionen analysiert: Wie werden z. B. aus den sekundär prädikativen Partizipien mit Kasus- und Numeruskongruenz im Ahd. (‚Her tho antuurtent-i quad‘) die unflektierten Prädikative des Gegenwartsdeutschen (‚Da sprach er antwortend-Ø‘)? Daneben werden die Morphologie und Distribution der verschiedenen Flexionsklassen und die interne und externe Syntax historischer Konstruktionen über den Zeitraum von ca. 1.000 Jahren untersucht.