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Weltkulturerbe ohne Grenzen

Deutschlands transnationale Kulturpolitik zur Welterbekonvention der UNESCO

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  • 336pagine
  • 12 ore di lettura

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Forderungen an eine deutsche Auswärtige Kulturpolitik, die sich nicht mehr an nationalstaatlichen Interessen, sondern an geteilter Verantwortung orientiert, sind allgegenwärtig. In diesem Kontext leistet die hier vorgestellte Untersuchung einen wissenschaftlichen Beitrag zur Auswärtigen Kulturpolitik in der Welterbekonvention. Constanze Metzger analysiert die außenkulturpolitische Entwicklung Deutschlands in der UNESCO bis 1972 – dem Jahr, in dem die Welterbekonvention verabschiedet wurde. Sie evaluiert Wechselwirkungen zwischen nationalstaatlichen Interessen und transnationalen Zielen in der Konvention und verdeutlicht Interdependenzen von Politik und Kultur, die sowohl Konfliktpotentiale als auch Kooperationsmöglichkeiten zum Kulturerbeschutz bieten. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend wird die praktische Umsetzung transnationaler und grenzüberschreitender Welterbestätten am Beispiel des deutsch-polnischen Muskauer Parks untersucht. Die Autorin beantwortet die Frage, ob hier das Nationale aufgelöst und dadurch Weltkulturerbe ohne Grenzen geschützt wird. Daraus resultierend schlägt die Autorin Desiderata einer transnationalen Auswärtigen Kulturpolitik vor.

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Weltkulturerbe ohne Grenzen, Constanze Metzger

Lingua
Pubblicato
2023
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Titolo
Weltkulturerbe ohne Grenzen
Sottotitolo
Deutschlands transnationale Kulturpolitik zur Welterbekonvention der UNESCO
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2023
Pagine
336
ISBN10
365841703X
ISBN13
9783658417031
Serie
Descrizione
Forderungen an eine deutsche Auswärtige Kulturpolitik, die sich nicht mehr an nationalstaatlichen Interessen, sondern an geteilter Verantwortung orientiert, sind allgegenwärtig. In diesem Kontext leistet die hier vorgestellte Untersuchung einen wissenschaftlichen Beitrag zur Auswärtigen Kulturpolitik in der Welterbekonvention. Constanze Metzger analysiert die außenkulturpolitische Entwicklung Deutschlands in der UNESCO bis 1972 – dem Jahr, in dem die Welterbekonvention verabschiedet wurde. Sie evaluiert Wechselwirkungen zwischen nationalstaatlichen Interessen und transnationalen Zielen in der Konvention und verdeutlicht Interdependenzen von Politik und Kultur, die sowohl Konfliktpotentiale als auch Kooperationsmöglichkeiten zum Kulturerbeschutz bieten. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend wird die praktische Umsetzung transnationaler und grenzüberschreitender Welterbestätten am Beispiel des deutsch-polnischen Muskauer Parks untersucht. Die Autorin beantwortet die Frage, ob hier das Nationale aufgelöst und dadurch Weltkulturerbe ohne Grenzen geschützt wird. Daraus resultierend schlägt die Autorin Desiderata einer transnationalen Auswärtigen Kulturpolitik vor.