Bookbot

Intentionalität

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

Nach seinen sprachphilosophischen Arbeiten (»Sprechakte«, stw 458; »Ausdruck und Bedeutung«, stw 349) hat John R. Searle mit »Intentionalität« eine Untersuchung zu einem Kernstück der Philosophie des Geistes vorgelegt, die in einem engen thematischen Zusammenhang mit den früheren Arbeiten steht. Intentionalität ist nach Searles Auffassung die Basis sprachlicher Bedeutung. In seiner Theorie der Intentionalität geht es um die begrifflichen Eigenschaften intentionaler Zustände (auf die Frage nach ihrem ontologischen Status geht er ausführlicher ein in »Geist, Hirn und Wissenschaft«, stw 591). Zwei Aspekte stehen dabei im Vordergrund der Untersuchung: die Logik der Repräsentation und der Kausalität intentionaler Zustände. Doch Searle entwickelt in dieser Arbeit nicht nur eine Theorie der Intentionalität und des Zusammenhangs zwischen sprachlichem und geistigem Inhalt. In einem vornehmlich kritischen Teil setzt er sich ausführlich mit konkurrierenden Auffassungen aus dem Bereich der analytischen Philosophie auseinander, insbesondere mit derzeit sehr einflußreichen »nicht-deskriptivistischen« Theorien des Bezugs, wie sie von S. Kripke, H. Putnam, K. Donnellan, T. Burge und D. Kaplan vertreten und angeregt wurden.

Pubblicazione

Acquisto del libro

Intentionalität, John R. Searle

Lingua
Pubblicato
1991
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Non disponiamo più di questa copia specifica.
o
Visualizza l'edizione disponibile

Metodi di pagamento

4,0
Molto buono
1 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Lingua
Tedesco
Editore
Suhrkamp
Pubblicato
1991
Formato
In brossura
Pagine
352
ISBN10
3518285564
ISBN13
9783518285565
Serie
Titolo originale
Intentionality
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Nach seinen sprachphilosophischen Arbeiten (»Sprechakte«, stw 458; »Ausdruck und Bedeutung«, stw 349) hat John R. Searle mit »Intentionalität« eine Untersuchung zu einem Kernstück der Philosophie des Geistes vorgelegt, die in einem engen thematischen Zusammenhang mit den früheren Arbeiten steht. Intentionalität ist nach Searles Auffassung die Basis sprachlicher Bedeutung. In seiner Theorie der Intentionalität geht es um die begrifflichen Eigenschaften intentionaler Zustände (auf die Frage nach ihrem ontologischen Status geht er ausführlicher ein in »Geist, Hirn und Wissenschaft«, stw 591). Zwei Aspekte stehen dabei im Vordergrund der Untersuchung: die Logik der Repräsentation und der Kausalität intentionaler Zustände. Doch Searle entwickelt in dieser Arbeit nicht nur eine Theorie der Intentionalität und des Zusammenhangs zwischen sprachlichem und geistigem Inhalt. In einem vornehmlich kritischen Teil setzt er sich ausführlich mit konkurrierenden Auffassungen aus dem Bereich der analytischen Philosophie auseinander, insbesondere mit derzeit sehr einflußreichen »nicht-deskriptivistischen« Theorien des Bezugs, wie sie von S. Kripke, H. Putnam, K. Donnellan, T. Burge und D. Kaplan vertreten und angeregt wurden.