Bookbot

Briefe aus Sarajewo

Valutazione del libro

Parametri

  • 174pagine
  • 7 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Im belagerten Sarajevo gibt es kein Wasser, keinen Strom, kein Telefon und keine Post. Einige Briefe, heimlich an Journalisten übergeben, schaffen es, die Stadt zu verlassen. Sie sind das dünne Band, das die Bewohner mit ihren Angehörigen in der Welt verbindet. Diese Briefe sind auch das genaueste Zeugnis der Tragödie, die seit April 1992 andauert. Anna Cataldi, Journalistin und Mitarbeiterin von UNICEF, hat Sarajevo zweimal besucht, im Oktober 1992 und im März-April 1993. Sie beschreibt die Gründe für die Veröffentlichung dieser Briefe: „Diese Texte von Menschen unterschiedlichen Alters, Herkunft, Religion und Kultur bilden einen Chor von Stimmen, der aus Sarajevo weiterruft: 'Lasst uns nicht sterben. Helft uns. Wir haben das Recht zu leben...' Wir wollten sie veröffentlichen, damit dieser Schrei nicht ins Nichts fällt.“

Acquisto del libro

Briefe aus Sarajewo, Anna Cataldi

Lingua
Pubblicato
1993
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

4,3
Molto buono
4 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
Briefe aus Sarajewo
Lingua
Tedesco
Editore
Heyne
Pubblicato
1993
Formato
In brossura
Pagine
174
ISBN10
3453069544
ISBN13
9783453069541
Serie
Valutazione
4,25 su 5
Descrizione
Im belagerten Sarajevo gibt es kein Wasser, keinen Strom, kein Telefon und keine Post. Einige Briefe, heimlich an Journalisten übergeben, schaffen es, die Stadt zu verlassen. Sie sind das dünne Band, das die Bewohner mit ihren Angehörigen in der Welt verbindet. Diese Briefe sind auch das genaueste Zeugnis der Tragödie, die seit April 1992 andauert. Anna Cataldi, Journalistin und Mitarbeiterin von UNICEF, hat Sarajevo zweimal besucht, im Oktober 1992 und im März-April 1993. Sie beschreibt die Gründe für die Veröffentlichung dieser Briefe: „Diese Texte von Menschen unterschiedlichen Alters, Herkunft, Religion und Kultur bilden einen Chor von Stimmen, der aus Sarajevo weiterruft: 'Lasst uns nicht sterben. Helft uns. Wir haben das Recht zu leben...' Wir wollten sie veröffentlichen, damit dieser Schrei nicht ins Nichts fällt.“