Bookbot

Familien zwischen sozialer Erosion und neuer Infrastruktur

Parametri

  • 397pagine
  • 14 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

• In der ‘Risikogesellschaft’ werden die überlieferten Grundlagen individuellen und kollektiven Handelns erodiert. Für soziale Arbeit und Erziehung stellt sich damit die Frage: Wie lässt sich angesichts ‘neuer Unübersichtlichkeit’ die selbstverantwortliche Lebensplanung und -führung von Menschen wie auch ihre kommunitäre Einbindung unterstützen? • Die Bereitstellung von ‘Rahmenangeboten’ mit hoher Alltags- und Bedürfnisqualität, die selbst bestimmt genutzt werden können, wird dabei als geeignete Handlungsperspektive diskutiert. In den Mütter- und Familienzentren ist sie schon Realität. Diese in Selbstorganisation geschaffenen ‘Gelegenheitsstrukturen’ für Kommunikation und Kooperation, Herausforderung und Orientierung, Entlastung und Unterstützung wie auch für politisch-partizipatives Sich-Einmischen könnten für ein neues professionelles Verständnis der ‘Hilfe zur Selbsthilfe’ geradezu Pionierfunktion haben. • Das Buch ermöglicht einen Einstieg in den Themenkomplex Modernisierung - gesellschaftliche Selbstorganisation - sozialstaatliche Daseinsvorsorge. Zugleich regt es zu weiterführenden Konzeptualisierungen partizipativer Sozialpolitik und -arbeit im Sinne einer Förderung von „eigensinnigen“ Familien-, Frauen- und Kinderwelten an.

Acquisto del libro

Familien zwischen sozialer Erosion und neuer Infrastruktur, Ingrid Helbrecht Jordan

Lingua
Pubblicato
1996
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Familien zwischen sozialer Erosion und neuer Infrastruktur
Lingua
Tedesco
Editore
Kleine
Pubblicato
1996
Formato
In brossura
Pagine
397
ISBN10
3893702431
ISBN13
9783893702435
Serie
Descrizione
• In der ‘Risikogesellschaft’ werden die überlieferten Grundlagen individuellen und kollektiven Handelns erodiert. Für soziale Arbeit und Erziehung stellt sich damit die Frage: Wie lässt sich angesichts ‘neuer Unübersichtlichkeit’ die selbstverantwortliche Lebensplanung und -führung von Menschen wie auch ihre kommunitäre Einbindung unterstützen? • Die Bereitstellung von ‘Rahmenangeboten’ mit hoher Alltags- und Bedürfnisqualität, die selbst bestimmt genutzt werden können, wird dabei als geeignete Handlungsperspektive diskutiert. In den Mütter- und Familienzentren ist sie schon Realität. Diese in Selbstorganisation geschaffenen ‘Gelegenheitsstrukturen’ für Kommunikation und Kooperation, Herausforderung und Orientierung, Entlastung und Unterstützung wie auch für politisch-partizipatives Sich-Einmischen könnten für ein neues professionelles Verständnis der ‘Hilfe zur Selbsthilfe’ geradezu Pionierfunktion haben. • Das Buch ermöglicht einen Einstieg in den Themenkomplex Modernisierung - gesellschaftliche Selbstorganisation - sozialstaatliche Daseinsvorsorge. Zugleich regt es zu weiterführenden Konzeptualisierungen partizipativer Sozialpolitik und -arbeit im Sinne einer Förderung von „eigensinnigen“ Familien-, Frauen- und Kinderwelten an.