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- 400pagine
- 14 ore di lettura
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Podtitul: Möglichkeiten eines friedlichen Lebensendes Überlegungen zur Ethik des Sterbens und Erfahrungen von Menschen, die sich auf die unvermeidliche letzte Lebensphase jedes Menschen beziehen. Das Buch von Dr. Byock, Präsident der American Hospice and Palliative Care Association, widmet sich der Frage des Sterbens und des Todes. Es basiert auf reichen Lebenserfahrungen, beginnend mit der Pflege seines eigenen Vaters bis hin zu Geschichten von Patienten aus dem Hospiz. Dr. Byock spricht sich gegen Euthanasie aus und versucht, auf Mittel gegen körperliche Schmerzen und emotionale Hoffnungslosigkeit hinzuweisen. Er erklärt die Rolle von Ärzten, Pflegekräften, Psychologen und Sozialarbeitern in diesem Prozess, einschließlich der Verhältnisse in den Familien schwerkranker Menschen.
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Sterben, Ira Byock
- Lingua
- Pubblicato
- 1997
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Sterben
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Ira Byock
- Editore
- Droemer Knaur
- Pubblicato
- 1997
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 400
- ISBN10
- 3426269260
- ISBN13
- 9783426269268
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Salute & Medicina, Auto-aiuto, Temi psicologici, Tematica filosofica, Filosofia, Crescita personale, Medicina, Morte, Lutto, Hospice, Affrontare la morte, Cure palliative
- Prima pubblicazione
- 2003
- Titolo originale
- Dying well
- Valutazione
- 4,35 su 5
- Descrizione
- Podtitul: Möglichkeiten eines friedlichen Lebensendes Überlegungen zur Ethik des Sterbens und Erfahrungen von Menschen, die sich auf die unvermeidliche letzte Lebensphase jedes Menschen beziehen. Das Buch von Dr. Byock, Präsident der American Hospice and Palliative Care Association, widmet sich der Frage des Sterbens und des Todes. Es basiert auf reichen Lebenserfahrungen, beginnend mit der Pflege seines eigenen Vaters bis hin zu Geschichten von Patienten aus dem Hospiz. Dr. Byock spricht sich gegen Euthanasie aus und versucht, auf Mittel gegen körperliche Schmerzen und emotionale Hoffnungslosigkeit hinzuweisen. Er erklärt die Rolle von Ärzten, Pflegekräften, Psychologen und Sozialarbeitern in diesem Prozess, einschließlich der Verhältnisse in den Familien schwerkranker Menschen.


