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Keine Angst vor der Globalisierung

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  • 352pagine
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Oskar Lafontaine war fünf Monate lang Finanzminister in der neu gewählten SPD-Regierung in Deutschland, bevor er zurücktrat, als seine Differenzen mit Präsident Gerhardt Schröder unüberwindbar wurden. In "Keine Angst vor der Globalisierung" bieten Lafontaine und seine Mitautorin, die Ökonomin Christa Müller, ein wirtschaftliches und politisches Programm, das mit den dominierenden Orthodoxien unserer Zeit bricht. Sie präsentieren eine gründliche empirische Kritik der Vorstellung, dass die Globalisierung die deutsche Industrie und den Wohlstand bedroht. Lafontaine und Müller sind der Ansicht, dass das Ausmaß und die Auswirkungen der Globalisierung übertrieben wurden und dass die Rechte einen Mythos wirtschaftlicher Gefahren propagiert haben, um neoliberale Politiken zu rechtfertigen. Sie betrachten die Globalisierung vielmehr als einen willkommene Prozess, der Entwicklung in ärmeren Ländern bringt, aber keineswegs reiche Länder in asoziale Richtungen zwingt. Lafontaine und Müller bieten eine Reihe von Politiken an, die Fairness und Wettbewerbsfähigkeit kombinieren.

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Keine Angst vor der Globalisierung, Oskar Lafontaine

Lingua
Pubblicato
1998
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(In brossura),
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In ottime condizioni
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Titolo
Keine Angst vor der Globalisierung
Lingua
Tedesco
Editore
Dietz
Pubblicato
1998
Formato
In brossura
Pagine
352
ISBN10
3801202658
ISBN13
9783801202651
Serie
Titolo originale
Keine Angst vor der Globalisierung
Descrizione
Oskar Lafontaine war fünf Monate lang Finanzminister in der neu gewählten SPD-Regierung in Deutschland, bevor er zurücktrat, als seine Differenzen mit Präsident Gerhardt Schröder unüberwindbar wurden. In "Keine Angst vor der Globalisierung" bieten Lafontaine und seine Mitautorin, die Ökonomin Christa Müller, ein wirtschaftliches und politisches Programm, das mit den dominierenden Orthodoxien unserer Zeit bricht. Sie präsentieren eine gründliche empirische Kritik der Vorstellung, dass die Globalisierung die deutsche Industrie und den Wohlstand bedroht. Lafontaine und Müller sind der Ansicht, dass das Ausmaß und die Auswirkungen der Globalisierung übertrieben wurden und dass die Rechte einen Mythos wirtschaftlicher Gefahren propagiert haben, um neoliberale Politiken zu rechtfertigen. Sie betrachten die Globalisierung vielmehr als einen willkommene Prozess, der Entwicklung in ärmeren Ländern bringt, aber keineswegs reiche Länder in asoziale Richtungen zwingt. Lafontaine und Müller bieten eine Reihe von Politiken an, die Fairness und Wettbewerbsfähigkeit kombinieren.