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Die Entdeckung des Unmöglichen

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Warum ist ein Überschreiten der Lichtgeschwindigkeit unmöglich? Und warum kann kein mathematisches Theoriengebäude die Welt vollständig beschreiben? Durch Grenzen, die jeder wissenschaftlichen Forschung gesetzt sind, werden bei John D. Barrow zu einer „spannenden und überaus ansprechenden dargebotenen Reise“ für den Leser, der nach Antworten auf die alte philosophische Frage sucht: Was können wir wissen? Barrow untersucht klassische Theorien wie die inflationäre Kosmologie, die Relativitätstheorie oder die Quantentheorie, aber auch die evolutionären Bewußtseinstheorien und mathematische Logik auf die Grenzen ihrer Anwendungs- und Erklärungsbereiche. Anders als Kant, der unser Erkenntnisvermögen und seine Grenzen auf eine Transzendentalphilosophie gründete, stellt Barrow eine pragmatisch-unkonventionelle Vermutung zur Diskussion: Könnte es sein, daß die fraktalen Grenzen unseres Wissens mehr beinhalten als dieses Wissen selbst?

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Die Entdeckung des Unmöglichen, John D. Barrow

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2001
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2001
Formato
In brossura
Pagine
411
ISBN10
3827411106
ISBN13
9783827411105
Serie
Titolo originale
Impossibility
Descrizione
Warum ist ein Überschreiten der Lichtgeschwindigkeit unmöglich? Und warum kann kein mathematisches Theoriengebäude die Welt vollständig beschreiben? Durch Grenzen, die jeder wissenschaftlichen Forschung gesetzt sind, werden bei John D. Barrow zu einer „spannenden und überaus ansprechenden dargebotenen Reise“ für den Leser, der nach Antworten auf die alte philosophische Frage sucht: Was können wir wissen? Barrow untersucht klassische Theorien wie die inflationäre Kosmologie, die Relativitätstheorie oder die Quantentheorie, aber auch die evolutionären Bewußtseinstheorien und mathematische Logik auf die Grenzen ihrer Anwendungs- und Erklärungsbereiche. Anders als Kant, der unser Erkenntnisvermögen und seine Grenzen auf eine Transzendentalphilosophie gründete, stellt Barrow eine pragmatisch-unkonventionelle Vermutung zur Diskussion: Könnte es sein, daß die fraktalen Grenzen unseres Wissens mehr beinhalten als dieses Wissen selbst?