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Peter Petersen: Allgemeine Erziehungswissenschaft, 1. Teil

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  • 163pagine
  • 6 ore di lettura

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Die Werkinterpretationen pädagogischer Klassiker kombinieren Quellentexte mit interpretierenden Analysen, um erziehungswissenschaftliche Diskussionen über traditionelles pädagogisches Schrifttum zu fördern. Sie bieten dem Leser sowohl Einstiegshilfen als auch Unterstützung zur eigenständigen Erschließung der Texte. Abhängig vom Quellentext werden Inhalt, Absicht, zentrale Begriffe, historischer und geistesgeschichtlicher Kontext, leitende Ideen sowie Wirkungsgeschichte und aktuelle Relevanz behandelt. Die Bände sind von Experten verfasst. Petersen präsentiert in seiner „Allgemeinen Erziehungswissenschaft“ (1924) die erste umfassende theoretische Abhandlung der deutschen reformpädagogischen Bewegung. In oppositioneller Haltung zur kulturwissenschaftlich-philosophischen Pädagogik seiner Zeit strebt er an, eine „illusionsfreie Erziehungswissenschaft“ zu entwickeln, die eine Schul- und Erziehungspraxis fördert, die einen neuen Geist im Menschen entfalten soll. Petersen plädiert für eine realistische Erziehungswissenschaft, die in der Masse verankert ist und sich funktional durch Gemeinschaft im realen Leben vollzieht.

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Peter Petersen: Allgemeine Erziehungswissenschaft, 1. Teil, Birgit Ofenbach

Lingua
Pubblicato
2002
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(Copertina rigida)
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Titolo
Peter Petersen: Allgemeine Erziehungswissenschaft, 1. Teil
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2002
Formato
Copertina rigida
Pagine
163
ISBN10
3534151933
ISBN13
9783534151936
Serie
Descrizione
Die Werkinterpretationen pädagogischer Klassiker kombinieren Quellentexte mit interpretierenden Analysen, um erziehungswissenschaftliche Diskussionen über traditionelles pädagogisches Schrifttum zu fördern. Sie bieten dem Leser sowohl Einstiegshilfen als auch Unterstützung zur eigenständigen Erschließung der Texte. Abhängig vom Quellentext werden Inhalt, Absicht, zentrale Begriffe, historischer und geistesgeschichtlicher Kontext, leitende Ideen sowie Wirkungsgeschichte und aktuelle Relevanz behandelt. Die Bände sind von Experten verfasst. Petersen präsentiert in seiner „Allgemeinen Erziehungswissenschaft“ (1924) die erste umfassende theoretische Abhandlung der deutschen reformpädagogischen Bewegung. In oppositioneller Haltung zur kulturwissenschaftlich-philosophischen Pädagogik seiner Zeit strebt er an, eine „illusionsfreie Erziehungswissenschaft“ zu entwickeln, die eine Schul- und Erziehungspraxis fördert, die einen neuen Geist im Menschen entfalten soll. Petersen plädiert für eine realistische Erziehungswissenschaft, die in der Masse verankert ist und sich funktional durch Gemeinschaft im realen Leben vollzieht.