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Toleranz und Fremdsein

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  • 287pagine
  • 11 ore di lettura

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Der Autor präsentiert 16 Stichworte zu Toleranz, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit und bietet konstruktive Vorschläge, um alltäglichen Vorurteilen und Rassismus entgegenzuwirken. Manfred Sader argumentiert, dass moralische Appelle wenig bewirken und es entscheidend ist, die Gründe für Misstrauen und Gewalt gegenüber dem Fremden zu verstehen. Sein Ziel ist es, die komplexen Prozesse der Vorurteil- und Stereotypenbildung offenzulegen und einen vertrauensvollen Umgang mit dem Fremden zu fördern. Bisherige Ansätze zur Toleranz basieren oft auf moralischen Ermahnungen, die Intoleranz als schlechtes Benehmen betrachten, das durch guten Willen überwunden werden kann. Diese Perspektive ist jedoch unzureichend. Es reicht nicht aus, das Problem den moralischen Anstrengungen des Einzelnen zu überlassen. Eine Auseinandersetzung mit Nationalismus, Fundamentalismus, systematischer Fehlinformation und schlechten Vorbildern ist notwendig, um die Forderung nach Toleranz wirksam zu machen. Die 16 Stichworte umfassen Migration, Einheimische und Ausländer, Nationalismus, Mitverantwortung, Vertrauen, Zusammenleben, Konflikte, Aufrichtigkeit, Perspektivenwechsel, Selbstkonzept, Multikulturalität anderswo und Netzwerke.

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Toleranz und Fremdsein, Manfred Sader

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Pubblicato
2002
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(In brossura)
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Titolo
Toleranz und Fremdsein
Lingua
Tedesco
Editore
Beltz
Pubblicato
2002
Formato
In brossura
Pagine
287
ISBN10
3407221169
ISBN13
9783407221162
Serie
Descrizione
Der Autor präsentiert 16 Stichworte zu Toleranz, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit und bietet konstruktive Vorschläge, um alltäglichen Vorurteilen und Rassismus entgegenzuwirken. Manfred Sader argumentiert, dass moralische Appelle wenig bewirken und es entscheidend ist, die Gründe für Misstrauen und Gewalt gegenüber dem Fremden zu verstehen. Sein Ziel ist es, die komplexen Prozesse der Vorurteil- und Stereotypenbildung offenzulegen und einen vertrauensvollen Umgang mit dem Fremden zu fördern. Bisherige Ansätze zur Toleranz basieren oft auf moralischen Ermahnungen, die Intoleranz als schlechtes Benehmen betrachten, das durch guten Willen überwunden werden kann. Diese Perspektive ist jedoch unzureichend. Es reicht nicht aus, das Problem den moralischen Anstrengungen des Einzelnen zu überlassen. Eine Auseinandersetzung mit Nationalismus, Fundamentalismus, systematischer Fehlinformation und schlechten Vorbildern ist notwendig, um die Forderung nach Toleranz wirksam zu machen. Die 16 Stichworte umfassen Migration, Einheimische und Ausländer, Nationalismus, Mitverantwortung, Vertrauen, Zusammenleben, Konflikte, Aufrichtigkeit, Perspektivenwechsel, Selbstkonzept, Multikulturalität anderswo und Netzwerke.