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Mein Italien

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  • 229pagine
  • 9 ore di lettura

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Italien, „das Land, wo die Zitronen blühn“, fasziniert viele Menschen aus dem Norden mit seinem kräftigen Rotwein, weitläufigen Stränden und Zypressenhaine. Die temperamentvolle Art der Italiener vermittelt ein Lebensgefühl, das zwischen Neid und Bewunderung schwankt. Der amerikanische Fotograf Will McBride ist diesem mediterranen Zauber verfallen und zeigt in einer Fotoreportage seine Sicht auf das Land. Vor fast fünfzig Jahren radelte er zum ersten Mal nach Florenz, wo ihn die Herzlichkeit der Menschen und die Schönheit der Kultur begeisterten. Mit etwas Geld erwarb er in der Toskana ein verfallenes Bauernhaus, das er renovierte, wobei die benachbarten Bauern zu Freunden wurden. Zahlreiche Besucher – Jugendliche, Aussteiger, Medienleute und Künstler – trugen zu Feiern und Diskussionen bei. McBrides Aufnahmen aus vier Jahrzehnten, die das Leben in Casoli sowie Städte wie Bologna, Rom, Mailand, Florenz und Sizilien zeigen, bieten eine persönliche Perspektive auf Italiens Landschaft, Kultur und gesellschaftliches Leben. Eingestreute Texte berichten von Begegnungen und Reflexionen. Der Fotoessay fängt den rauen Charme der Landbevölkerung und die Veränderungen Italiens seit der linken Studentenbewegung der sechziger Jahre ein. Peter Weiermair beschreibt in seinem Nachwort die legendären Bilder McBrides, die durch die Zeitschrift twen bekannt wurden.

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Mein Italien, Will McBride

Lingua
Pubblicato
2003
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(Copertina rigida)
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Titolo
Mein Italien
Lingua
Tedesco
Editore
Knesebeck
Pubblicato
2003
Formato
Copertina rigida
Pagine
229
ISBN10
3896601113
ISBN13
9783896601117
Serie
Descrizione
Italien, „das Land, wo die Zitronen blühn“, fasziniert viele Menschen aus dem Norden mit seinem kräftigen Rotwein, weitläufigen Stränden und Zypressenhaine. Die temperamentvolle Art der Italiener vermittelt ein Lebensgefühl, das zwischen Neid und Bewunderung schwankt. Der amerikanische Fotograf Will McBride ist diesem mediterranen Zauber verfallen und zeigt in einer Fotoreportage seine Sicht auf das Land. Vor fast fünfzig Jahren radelte er zum ersten Mal nach Florenz, wo ihn die Herzlichkeit der Menschen und die Schönheit der Kultur begeisterten. Mit etwas Geld erwarb er in der Toskana ein verfallenes Bauernhaus, das er renovierte, wobei die benachbarten Bauern zu Freunden wurden. Zahlreiche Besucher – Jugendliche, Aussteiger, Medienleute und Künstler – trugen zu Feiern und Diskussionen bei. McBrides Aufnahmen aus vier Jahrzehnten, die das Leben in Casoli sowie Städte wie Bologna, Rom, Mailand, Florenz und Sizilien zeigen, bieten eine persönliche Perspektive auf Italiens Landschaft, Kultur und gesellschaftliches Leben. Eingestreute Texte berichten von Begegnungen und Reflexionen. Der Fotoessay fängt den rauen Charme der Landbevölkerung und die Veränderungen Italiens seit der linken Studentenbewegung der sechziger Jahre ein. Peter Weiermair beschreibt in seinem Nachwort die legendären Bilder McBrides, die durch die Zeitschrift twen bekannt wurden.