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Die ohnmächtige Supermacht

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Die Vereinigten Staaten sind auf dem weltpolitischen Parkett ins Wanken geraten. Statt einer „neuen Weltordnung“, in der die Schwachen vor den Starken geschützt werden, erleben wir Terror, Krieg und weltweite Proteste gegen die neoliberale Globalisierung. Der „neue Imperialismus“ Washingtons stößt weltweit auf Kritik und droht die USA zu isolieren. Michael Mann beschreibt die zentralen Schwächen der US-Politik. Er kritisiert den fehlenden Willen zu politischer Gestaltung, ohne den die militärische Vorherrschaft langfristig erfolglos bleibt, wie es die Irak- Krise eindrucksvoll gezeigt hat. Auch die Wirtschaftspolitik, die um jeden Preis weltweit neoliberale Märkte protegiert und dabei globale Ungleichheit und politische Instabilität fördert, nimmt er in den Blick. Die amerikanische Politik verrät so den eigenen Traum: eine gerechte, demokratisch geführte Welt, die Chancengleichheit und Versorgung für alle bietet.

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Die ohnmächtige Supermacht, Michael Mann

Lingua
Pubblicato
2003
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(Copertina rigida),
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In buone condizioni
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1,99 €

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3,0
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Titolo
Die ohnmächtige Supermacht
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2003
Formato
Copertina rigida
Pagine
357
ISBN10
3593373130
ISBN13
9783593373133
Serie
Titolo originale
The incoherent empire
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Die Vereinigten Staaten sind auf dem weltpolitischen Parkett ins Wanken geraten. Statt einer „neuen Weltordnung“, in der die Schwachen vor den Starken geschützt werden, erleben wir Terror, Krieg und weltweite Proteste gegen die neoliberale Globalisierung. Der „neue Imperialismus“ Washingtons stößt weltweit auf Kritik und droht die USA zu isolieren. Michael Mann beschreibt die zentralen Schwächen der US-Politik. Er kritisiert den fehlenden Willen zu politischer Gestaltung, ohne den die militärische Vorherrschaft langfristig erfolglos bleibt, wie es die Irak- Krise eindrucksvoll gezeigt hat. Auch die Wirtschaftspolitik, die um jeden Preis weltweit neoliberale Märkte protegiert und dabei globale Ungleichheit und politische Instabilität fördert, nimmt er in den Blick. Die amerikanische Politik verrät so den eigenen Traum: eine gerechte, demokratisch geführte Welt, die Chancengleichheit und Versorgung für alle bietet.