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Daniel und die Löwen

Analyse und Deutung nordafrikanischer Mosaiken in geschichtlichem und theologischem Kontext

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  • 301pagine
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Unter den zahlreichen Darstellungen des ältesten und beliebten christlichen Bildthemas 'Daniel in der Löwengrube' nehmen die nordafrikanischen Danielmosaiken eine absolute Sonderstellung ein. Sie werden in einen reichhaltigen Bildteil eingeordnet, der eine vollständige Zusammenschau aller nordafrikanischen Danielbilder bietet. Erstmals werden sie im Kontext der spätantiken Mosaikkunst unter Berücksichtigung künstlerischer, gesellschaftlicher und theologischer Fragestellungen analysiert und gedeutet. Dabei ergeben sich überraschende Aspekte wie: Daniels Funktion in einem Bildprogramm zur Heilsgeschichte; der dunkelhäutige 'afrikanische' Daniel als Identifikationsfigur der einheimischen Bevölkerung in Krisenzeiten; Daniel im Garten des Lebens als Hoffnungsträger der Christen. So ergeben sich neue Einblicke in das altkirchliche Kunstschaffen in einem bisher vernachlässigten Gebiet fernab der großen Kunstzentren Rom und Konstantinopel. Das Problem 'Bild und Botschaft' wird methodisch neu aufgerollt. Zugleich wird ein Stück spannender archäologischer Wissenschaftsgeschichte aufgezeigt.

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Daniel und die Löwen, Juliane Ohm

Lingua
Pubblicato
2008
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(In brossura)
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Titolo
Daniel und die Löwen
Sottotitolo
Analyse und Deutung nordafrikanischer Mosaiken in geschichtlichem und theologischem Kontext
Lingua
Tedesco
Editore
Schöningh
Pubblicato
2008
Formato
In brossura
Pagine
301
ISBN10
350676442X
ISBN13
9783506764423
Serie
Descrizione
Unter den zahlreichen Darstellungen des ältesten und beliebten christlichen Bildthemas 'Daniel in der Löwengrube' nehmen die nordafrikanischen Danielmosaiken eine absolute Sonderstellung ein. Sie werden in einen reichhaltigen Bildteil eingeordnet, der eine vollständige Zusammenschau aller nordafrikanischen Danielbilder bietet. Erstmals werden sie im Kontext der spätantiken Mosaikkunst unter Berücksichtigung künstlerischer, gesellschaftlicher und theologischer Fragestellungen analysiert und gedeutet. Dabei ergeben sich überraschende Aspekte wie: Daniels Funktion in einem Bildprogramm zur Heilsgeschichte; der dunkelhäutige 'afrikanische' Daniel als Identifikationsfigur der einheimischen Bevölkerung in Krisenzeiten; Daniel im Garten des Lebens als Hoffnungsträger der Christen. So ergeben sich neue Einblicke in das altkirchliche Kunstschaffen in einem bisher vernachlässigten Gebiet fernab der großen Kunstzentren Rom und Konstantinopel. Das Problem 'Bild und Botschaft' wird methodisch neu aufgerollt. Zugleich wird ein Stück spannender archäologischer Wissenschaftsgeschichte aufgezeigt.