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Verkaufschance Web 2.0

Dialoge fördern, Absätze steigern, neue Märkte erschließen

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  • 175pagine
  • 7 ore di lettura

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Was bedeutet Web 2.0 für Unternehmen? Diese Frage ist aktuell eines der spannendsten, aber auch herausforderndsten Themen im Marketing und der Unternehmenskommunikation. Die Auseinandersetzung mit Web 2.0 erfordert ein neues unternehmerisches Denken, das von den seit 30 Jahren etablierten Regeln der Marketing-Kommunikation abweicht. Bevor die Auswirkungen von Web 2.0 betrachtet werden, sollte zunächst die Frage „Was ist Web 2.0?“ geklärt werden. Die Antworten sind vielschichtig und hängen stark vom jeweiligen Standpunkt ab: Kommunikative Nutzer sprechen von „Blogs“, Webmaster denken an „User Generated Content“, und Betreiber von Online-Shops fürchten die Meinungsbildung über ihre Produkte. Kommunikationstheoretiker betonen die Partizipation des Konsumenten, während Geschäftsführer sich fragen, ob es ein Web 1.0 gab. Web 2.0 ist letztlich ein Synonym für eine veränderte Sichtweise. Man kann dem Geschäftsführer versichern, dass es kein Web 1.0 gab, aber das Internet und seine Nutzer hatten immer die Bausteine für „Web 2.0“ zur Verfügung. Ein Grundprinzip des Internets ist seine demokratische Struktur: Jeder kann Konsument und Produzent sein, mit jedem in Kontakt treten, und Meinungen können, abgesehen von Diktaturen, frei und ungehindert verbreitet werden.

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Verkaufschance Web 2.0, Martin Knappe

Lingua
Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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Titolo
Verkaufschance Web 2.0
Sottotitolo
Dialoge fördern, Absätze steigern, neue Märkte erschließen
Lingua
Tedesco
Editore
Gabler
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
175
ISBN10
383490631X
ISBN13
9783834906311
Serie
Descrizione
Was bedeutet Web 2.0 für Unternehmen? Diese Frage ist aktuell eines der spannendsten, aber auch herausforderndsten Themen im Marketing und der Unternehmenskommunikation. Die Auseinandersetzung mit Web 2.0 erfordert ein neues unternehmerisches Denken, das von den seit 30 Jahren etablierten Regeln der Marketing-Kommunikation abweicht. Bevor die Auswirkungen von Web 2.0 betrachtet werden, sollte zunächst die Frage „Was ist Web 2.0?“ geklärt werden. Die Antworten sind vielschichtig und hängen stark vom jeweiligen Standpunkt ab: Kommunikative Nutzer sprechen von „Blogs“, Webmaster denken an „User Generated Content“, und Betreiber von Online-Shops fürchten die Meinungsbildung über ihre Produkte. Kommunikationstheoretiker betonen die Partizipation des Konsumenten, während Geschäftsführer sich fragen, ob es ein Web 1.0 gab. Web 2.0 ist letztlich ein Synonym für eine veränderte Sichtweise. Man kann dem Geschäftsführer versichern, dass es kein Web 1.0 gab, aber das Internet und seine Nutzer hatten immer die Bausteine für „Web 2.0“ zur Verfügung. Ein Grundprinzip des Internets ist seine demokratische Struktur: Jeder kann Konsument und Produzent sein, mit jedem in Kontakt treten, und Meinungen können, abgesehen von Diktaturen, frei und ungehindert verbreitet werden.