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Susan Taubes (geb. Feldmann, 1928-1969) wurde in Deutschland erst in den 90er Jahren bekannt, vor allem durch die späte Übersetzung ihres Romans "Divorcing" und als Ehefrau des Religionsphilosophen Jacob Taubes. Die Edition ihres Nachlasses eröffnet die Möglichkeit, eine unabhängige Denkerin zu entdecken, deren Werk Literatur, Theater, Religionsphilosophie und Kulturwissenschaft umfasst. Die 141 Briefe aus dem Jahr 1952, in Englisch und Deutsch, setzen die Korrespondenz zwischen Susan und Jacob Taubes fort, die in den Jahren 1950 und 1951 begann. Zu diesem Zeitpunkt leben sie räumlich getrennt: Susan studiert an der Sorbonne, während Jacob an der Hebrew University in Jerusalem lehrt. Während der erste Band kulturelle Szenen in New York und Jerusalem behandelt, beleuchten die Briefe in Band 1,2 die intellektuelle Avantgarde in Paris und persönliche Begegnungen mit bedeutenden Denkern wie Emmanuel Lévinas und Hannah Arendt. Die Briefe dokumentieren auch die wachsenden Spannungen zwischen den beiden, insbesondere in Bezug auf ihre unterschiedlichen Ansichten zum Judentum und zur Verbindung von Religion und Politik im Kontext des neu gegründeten Staates Israel. Zudem zeigt sich ein Wandel in Susans Denken, das sich zunehmend von Heidegger zu Simone Weil hin entwickelt. Diese Briefe tragen zur Konturierung ihres intellektuellen Profils bei und markieren eine wichtige Phase in ihrer Entwicklung als Religionsphilosophin. Der Band set
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Die Korrespondenz mit Jacob Taubes 1952, Susan Taubes
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- 2014
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