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Der dümmste Vater der Welt

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Mikael Torfason zeichnet ein eindringliches Porträt einer Generation, die in zerrütteten Familienverhältnissen und verwirrten Rollenbildern Halt in sexuellen Obsessionen und einer tiefen Wut auf die elterliche 68er-Generation sucht. Marteinn Máni Saevarsson, 28 Jahre alt, befindet sich in einer existenziellen Krise. Nach einer Krankschreibung wird der verunsicherte Sportjournalist unfreiwillig zum Familienvater und Hausmann, doch seine Kinder zeigen ihm gegenüber Desinteresse. Nur die mittlere Tochter liebt ihn bedingungslos, doch Marteinn vermutet, sie sei das Ergebnis einer Affäre seiner Frau mit einem Schauspieler. Zudem hat er einen künstlichen Darmausgang und befürchtet, die Ärzte hätten etwas vergessen. In dieser Situation hat er jegliche Lust auf Sex verloren und kämpft darum, sich selbst zu finden, während er versucht, die Fehler seiner Eltern nicht zu wiederholen. In schonungslosen Monologen offenbart er die inneren Kämpfe eines Mannes, der zwischen dem Ideal der modernen, gefühlvollen Männlichkeit und dem Bild des selbstbestimmten Vaters hin- und hergerissen ist. Torfason, 1974 in Reykjavík geboren und in Kopenhagen lebend, ist auch als Drehbuchautor tätig und hat bereits mehrere Werke veröffentlicht.

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Der dümmste Vater der Welt, Mikael Torfason

Lingua
Pubblicato
2003
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(Copertina rigida)
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Titolo
Der dümmste Vater der Welt
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2003
Formato
Copertina rigida
Pagine
255
ISBN10
3932170652
ISBN13
9783932170652
Serie
Titolo originale
Heimsins heimskasti pabbi
Valutazione
2,5 su 5
Descrizione
Mikael Torfason zeichnet ein eindringliches Porträt einer Generation, die in zerrütteten Familienverhältnissen und verwirrten Rollenbildern Halt in sexuellen Obsessionen und einer tiefen Wut auf die elterliche 68er-Generation sucht. Marteinn Máni Saevarsson, 28 Jahre alt, befindet sich in einer existenziellen Krise. Nach einer Krankschreibung wird der verunsicherte Sportjournalist unfreiwillig zum Familienvater und Hausmann, doch seine Kinder zeigen ihm gegenüber Desinteresse. Nur die mittlere Tochter liebt ihn bedingungslos, doch Marteinn vermutet, sie sei das Ergebnis einer Affäre seiner Frau mit einem Schauspieler. Zudem hat er einen künstlichen Darmausgang und befürchtet, die Ärzte hätten etwas vergessen. In dieser Situation hat er jegliche Lust auf Sex verloren und kämpft darum, sich selbst zu finden, während er versucht, die Fehler seiner Eltern nicht zu wiederholen. In schonungslosen Monologen offenbart er die inneren Kämpfe eines Mannes, der zwischen dem Ideal der modernen, gefühlvollen Männlichkeit und dem Bild des selbstbestimmten Vaters hin- und hergerissen ist. Torfason, 1974 in Reykjavík geboren und in Kopenhagen lebend, ist auch als Drehbuchautor tätig und hat bereits mehrere Werke veröffentlicht.