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Herrgottswinkel

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  • 111pagine
  • 4 ore di lettura

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Wieviel Gelassenheit trauen wir uns zu? Darf es mehr sein als die kleine Zimmerecke mit einem Kruzifix oder anderen Andachtsgegenständen? Das Buch bietet vielfältige Gelegenheiten, den eigenen Blick zu entwickeln und die konkrete Welt sowie das Innere zu betrachten. Der 1978 verstorbene Südtiroler Lyriker Norbert C. Kaser verbindet das Staunenswerte mit suggestiver Kraft und lakonischem Klang. Aus seinen Gedichten sprechen Zorn, Verletzbarkeit, Hohn und trotzige Solidarität mit den Geschundenen. Zu Lebzeiten hatte er kein eigenes Buch, doch posthum urteilte DIE ZEIT, dass seine Gedichte zu den Kostbarkeiten der deutschsprachigen Literatur gehören. In einen spannungsgeladenen Dialog mit Kaser tritt der Münchner Fotograf Volker Derlath, der unermüdlich die Randfiguren des Alltags und allegorische Widersprüchlichkeiten beobachtet. Seine scheinbar zufälligen Schnappschüsse lassen Komik und Tragik nahe beieinander liegen und ziehen den Betrachter ins Geschehen. Das Schwarz-Weiß der Fotografien verstärkt den Nachhall der Bilder, die immer echt, manchmal anrührend oder humorvoll, aber niemals verletzend wirken. Das Werk ist ein Duett zweier Beobachtungskünstler und eine Erlebensreise: „Meine Augen sind so groß, dass ich sie gar nicht mehr aufzumachen brauche.“

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Herrgottswinkel, Volker Derlath

Lingua
Pubblicato
2005
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(Copertina rigida)
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Titolo
Herrgottswinkel
Lingua
Tedesco
Editore
A-1-Verl.
Pubblicato
2005
Formato
Copertina rigida
Pagine
111
ISBN10
3927743771
ISBN13
9783927743779
Serie
Descrizione
Wieviel Gelassenheit trauen wir uns zu? Darf es mehr sein als die kleine Zimmerecke mit einem Kruzifix oder anderen Andachtsgegenständen? Das Buch bietet vielfältige Gelegenheiten, den eigenen Blick zu entwickeln und die konkrete Welt sowie das Innere zu betrachten. Der 1978 verstorbene Südtiroler Lyriker Norbert C. Kaser verbindet das Staunenswerte mit suggestiver Kraft und lakonischem Klang. Aus seinen Gedichten sprechen Zorn, Verletzbarkeit, Hohn und trotzige Solidarität mit den Geschundenen. Zu Lebzeiten hatte er kein eigenes Buch, doch posthum urteilte DIE ZEIT, dass seine Gedichte zu den Kostbarkeiten der deutschsprachigen Literatur gehören. In einen spannungsgeladenen Dialog mit Kaser tritt der Münchner Fotograf Volker Derlath, der unermüdlich die Randfiguren des Alltags und allegorische Widersprüchlichkeiten beobachtet. Seine scheinbar zufälligen Schnappschüsse lassen Komik und Tragik nahe beieinander liegen und ziehen den Betrachter ins Geschehen. Das Schwarz-Weiß der Fotografien verstärkt den Nachhall der Bilder, die immer echt, manchmal anrührend oder humorvoll, aber niemals verletzend wirken. Das Werk ist ein Duett zweier Beobachtungskünstler und eine Erlebensreise: „Meine Augen sind so groß, dass ich sie gar nicht mehr aufzumachen brauche.“