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Keinen Schlag weiter!

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  • 187pagine
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Ein Vater - zwei Gesichter: Sandra sieht in ihrem Vater das einzige Coole an ihrer Familie. Ihre Mutter ist für sie kein Vorbild, sondern eine Hausfrau, die über frauenfeindliche Hip-Hop-Texte referiert, während sie selbst in der Emanzipation gescheitert scheint. Es ist erstaunlich, dass ihr Vater mit einer Frau zusammenlebt, die nicht gut kochen kann, sich ständig verletzt und mit einer Trauermiene herumlaufen. Ihr Bruder Benny, der als Kind das Monster im Schlafzimmer der Eltern hörte, merkt bald, dass sein Vater die Schuld für alles, was schiefgeht, seiner Mutter zuschiebt. Die unberechenbaren Gewaltausbrüche des Vaters machen das Familienleben zur Qual. Als Benny eines Tages die Ohrfeige erhält, die für die Mutter gedacht war, packt Miriam Schneider ihre Kinder und flieht ins Frauenhaus. Doch die Zeit dort ist kurz, und sie kehrt zurück, was Sandra freut, während Benny unsicher bleibt. Der vorübergehende Frieden wird durch Sandras schulische Probleme und einen Ausraster des Vaters bedroht. In diesem Moment findet Benny den Mut, sich seinem Vater entgegenzustellen. Der Roman erzählt aus der Perspektive der Geschwister, die die gleiche Situation ganz unterschiedlich erleben. Ab 12 Jahren.

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Keinen Schlag weiter!, Christine Biernath

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Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Editore
Gabriel
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
187
ISBN10
3522301056
ISBN13
9783522301053
Serie
Valutazione
3,5 su 5
Descrizione
Ein Vater - zwei Gesichter: Sandra sieht in ihrem Vater das einzige Coole an ihrer Familie. Ihre Mutter ist für sie kein Vorbild, sondern eine Hausfrau, die über frauenfeindliche Hip-Hop-Texte referiert, während sie selbst in der Emanzipation gescheitert scheint. Es ist erstaunlich, dass ihr Vater mit einer Frau zusammenlebt, die nicht gut kochen kann, sich ständig verletzt und mit einer Trauermiene herumlaufen. Ihr Bruder Benny, der als Kind das Monster im Schlafzimmer der Eltern hörte, merkt bald, dass sein Vater die Schuld für alles, was schiefgeht, seiner Mutter zuschiebt. Die unberechenbaren Gewaltausbrüche des Vaters machen das Familienleben zur Qual. Als Benny eines Tages die Ohrfeige erhält, die für die Mutter gedacht war, packt Miriam Schneider ihre Kinder und flieht ins Frauenhaus. Doch die Zeit dort ist kurz, und sie kehrt zurück, was Sandra freut, während Benny unsicher bleibt. Der vorübergehende Frieden wird durch Sandras schulische Probleme und einen Ausraster des Vaters bedroht. In diesem Moment findet Benny den Mut, sich seinem Vater entgegenzustellen. Der Roman erzählt aus der Perspektive der Geschwister, die die gleiche Situation ganz unterschiedlich erleben. Ab 12 Jahren.