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Ostersonntag

Roman

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In ihrem beeindruckenden Debüt erzählt Harriet Köhler von einer Familie, die sich am liebsten voneinander distanzieren würde. Heiner, einst Professor für Insektenkunde, kämpft mit den ersten Anzeichen von Demenz und versucht, sein Leben hinter einer Fassade von Intelligenz zu verbergen. Ulla, die perfekte Professoren-Gattin, hat ihre Kraft aufgebraucht, um das Familienleben zu orchestrieren, während sie sich in gelegentlichen Affären Trost sucht. Mit dem bevorstehenden Besuch der Kinder zu Ostern hofft sie, dass alles perfekt sein wird. Linda, eine erfolgreiche Kolumnistin, hat sich von ihrer Familie distanziert, die ihr immer peinlich war, und meidet auch ihren Bruder Ferdinand, der in Berlin ziellos umherirrt. Ferdinand, der gerade wieder aus einer Beziehung geflogen ist, trifft auf seine Ex-Freundin Maria, die ihm am nächsten Morgen alte Post übergibt. Darunter befindet sich ein Brief von seiner verstorbenen Schwester Friederike, die bei einem Unfall ums Leben kam. In dieser Familie, in der Kommunikation fehlt, brodeln Wut, Unverständnis, Angst vor dem Älterwerden und der Wunsch nach Anerkennung und Nähe.

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Ostersonntag, Harriet Köhler

Lingua
Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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3,5
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Sottotitolo
Roman
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
210
ISBN10
3462037641
ISBN13
9783462037647
Serie
Valutazione
3,45 su 5
Descrizione
In ihrem beeindruckenden Debüt erzählt Harriet Köhler von einer Familie, die sich am liebsten voneinander distanzieren würde. Heiner, einst Professor für Insektenkunde, kämpft mit den ersten Anzeichen von Demenz und versucht, sein Leben hinter einer Fassade von Intelligenz zu verbergen. Ulla, die perfekte Professoren-Gattin, hat ihre Kraft aufgebraucht, um das Familienleben zu orchestrieren, während sie sich in gelegentlichen Affären Trost sucht. Mit dem bevorstehenden Besuch der Kinder zu Ostern hofft sie, dass alles perfekt sein wird. Linda, eine erfolgreiche Kolumnistin, hat sich von ihrer Familie distanziert, die ihr immer peinlich war, und meidet auch ihren Bruder Ferdinand, der in Berlin ziellos umherirrt. Ferdinand, der gerade wieder aus einer Beziehung geflogen ist, trifft auf seine Ex-Freundin Maria, die ihm am nächsten Morgen alte Post übergibt. Darunter befindet sich ein Brief von seiner verstorbenen Schwester Friederike, die bei einem Unfall ums Leben kam. In dieser Familie, in der Kommunikation fehlt, brodeln Wut, Unverständnis, Angst vor dem Älterwerden und der Wunsch nach Anerkennung und Nähe.