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Morddeutung

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Im Jahr 1909 reist Sigmund Freud mit Carl Jung und Sándor Ferenczi nach New York, um an der Clark University über Psychoanalyse zu referieren. Währenddessen geschieht ein grausamer Mord an einer jungen Frau in einem Luxusapartment, die gefesselt an einem Kronleuchter aufgefunden wird. Ein weiteres Opfer aus der Oberschicht überlebt eine ähnliche Attacke, leidet jedoch unter Amnesie und Stimmverlust. Die Polizei ist auf der Suche nach dem Serientäter. Stratham Younger, ein amerikanischer Kollege Freuds, wird hinzugezogen, um das überlebende Opfer mit Freuds Methoden zu analysieren. Gemeinsam tauchen sie in einen komplexen Kriminalfall ein, der bis in die höchsten Kreise der New Yorker Gesellschaft reicht. Freuds Reise in die USA, die seine einzige war, blieb nicht ohne Folgen. Trotz des Erfolgs äußerte er später, dass er in Amerika ein Trauma erlitten habe, und bezeichnete die Amerikaner als „Wilde“. Er machte Amerika für körperliche Beschwerden verantwortlich, die ihn bereits vor 1909 plagten. Diese widersprüchlichen Gefühle und die Spekulationen über ein unbekanntes Ereignis in den USA werfen einen Schatten auf seine Erfahrungen und seine Sicht auf die amerikanische Gesellschaft.

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Morddeutung, Jed Rubenfeld

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2008
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Heyne
Pubblicato
2008
Formato
In brossura
ISBN10
3453433270
ISBN13
9783453433274
Serie
Freud
Prima pubblicazione
2006
Titolo originale
The Interpretation of Murder
Valutazione
3,55 su 5
Descrizione
Im Jahr 1909 reist Sigmund Freud mit Carl Jung und Sándor Ferenczi nach New York, um an der Clark University über Psychoanalyse zu referieren. Währenddessen geschieht ein grausamer Mord an einer jungen Frau in einem Luxusapartment, die gefesselt an einem Kronleuchter aufgefunden wird. Ein weiteres Opfer aus der Oberschicht überlebt eine ähnliche Attacke, leidet jedoch unter Amnesie und Stimmverlust. Die Polizei ist auf der Suche nach dem Serientäter. Stratham Younger, ein amerikanischer Kollege Freuds, wird hinzugezogen, um das überlebende Opfer mit Freuds Methoden zu analysieren. Gemeinsam tauchen sie in einen komplexen Kriminalfall ein, der bis in die höchsten Kreise der New Yorker Gesellschaft reicht. Freuds Reise in die USA, die seine einzige war, blieb nicht ohne Folgen. Trotz des Erfolgs äußerte er später, dass er in Amerika ein Trauma erlitten habe, und bezeichnete die Amerikaner als „Wilde“. Er machte Amerika für körperliche Beschwerden verantwortlich, die ihn bereits vor 1909 plagten. Diese widersprüchlichen Gefühle und die Spekulationen über ein unbekanntes Ereignis in den USA werfen einen Schatten auf seine Erfahrungen und seine Sicht auf die amerikanische Gesellschaft.