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Lebenslänglich

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„Ich muss zugeben, dass das, was ich ihm nun verabreichte, nicht mehr als Schubser durchgehen kann. Seltsamerweise schien er überhaupt nicht erstaunt zu sein über das, was mit ihm geschah. Vielleicht hielt er es für einen Scherz? Die knapp zehn Meter brachte er jedenfalls im freien Fall hinter sich." Wenn man klein, käseweiß, dick und mit rapide dünner werdendem rotem Haar gestraft ist, könnten einzig Macht und Reichtum das ausbügeln. Aber als stinknormaler Kassierer einer Bankfiliale ist man in unserer schönheitsgläubigen Zeit ein Niemand und hat guten Grund, sich an dieser Welt rächen zu wollen, die einen täglich hundertmal ignoriert. Der Held dieses Romans hat es auf die Liebhaber seiner Kolleginnen abgesehen. Irgendetwas in ihm hofft wider alle Vernunft, das plötzliche Ableben ihrer Liebhaber könnte sie in seine tröstenden Arme treiben. Natürlich geht die Rechnung nicht auf. Und nicht nur die Polizei wird stutzig, als es im Umkreis der kleinen Münchner Bank mal wieder einen Toten gibt …

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Lebenslänglich, Philipp Moog

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Pubblicato
2008
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Editore
DuMont
Pubblicato
2008
Formato
Copertina rigida
Pagine
188
ISBN10
3832180753
ISBN13
9783832180751
Serie
Valutazione
3 su 5
Descrizione
„Ich muss zugeben, dass das, was ich ihm nun verabreichte, nicht mehr als Schubser durchgehen kann. Seltsamerweise schien er überhaupt nicht erstaunt zu sein über das, was mit ihm geschah. Vielleicht hielt er es für einen Scherz? Die knapp zehn Meter brachte er jedenfalls im freien Fall hinter sich." Wenn man klein, käseweiß, dick und mit rapide dünner werdendem rotem Haar gestraft ist, könnten einzig Macht und Reichtum das ausbügeln. Aber als stinknormaler Kassierer einer Bankfiliale ist man in unserer schönheitsgläubigen Zeit ein Niemand und hat guten Grund, sich an dieser Welt rächen zu wollen, die einen täglich hundertmal ignoriert. Der Held dieses Romans hat es auf die Liebhaber seiner Kolleginnen abgesehen. Irgendetwas in ihm hofft wider alle Vernunft, das plötzliche Ableben ihrer Liebhaber könnte sie in seine tröstenden Arme treiben. Natürlich geht die Rechnung nicht auf. Und nicht nur die Polizei wird stutzig, als es im Umkreis der kleinen Münchner Bank mal wieder einen Toten gibt …