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Weiberroman

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  • 430pagine
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Drei Frauen, drei Städte, drei Lebensalter: Gregor Schattschneider, Polityckis restromantische Hauptfigur, tut sich schwer – mit dem Erwachsenwerden in der westfälischen Provinz, dem Teilzeitstudium in Wien, den Anfängen einer lustlosen Berufstätigkeit als Hilfswissenschaftler in Stuttgart, vor allem aber mit sich selber. Und mit der Beantwortung der Frage, die die Gemüter der Liebenden seit je bewegt, irritiert, fasziniert: Warum es so aberwitzig wunderbar und schrecklich zugeht zwischen den Männern und den Frauen. Sofort nach Erscheinen im Sommer 1997 wählten die Kritiker den Weiberroman auf Platz 1 der SWR-Bestenliste, es entbrannte eine Debatte um die darin porträtierte Generation, das Buch wurde zum Bestseller. Politycki begründete damit seinen Ruf als „eminenter Humorist“ (Reinhard Baumgart, Die Zeit) und „Akrobat der Erinnerung“ (Verena Auffermann, SZ). Mittlerweile gilt sein Hohelied auf Jungfer, Hure, Dame nicht nur als witzig-melancholische Hommage an die 70er- und 80er-Jahre sondern als einer der zentralen Texte der literarischen Postmoderne.

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Weiberroman, Matthias Politycki

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Pubblicato
1999
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
1999
Formato
In brossura
Pagine
430
ISBN10
3499223910
ISBN13
9783499223914
Serie
Valutazione
3,2 su 5
Descrizione
Drei Frauen, drei Städte, drei Lebensalter: Gregor Schattschneider, Polityckis restromantische Hauptfigur, tut sich schwer – mit dem Erwachsenwerden in der westfälischen Provinz, dem Teilzeitstudium in Wien, den Anfängen einer lustlosen Berufstätigkeit als Hilfswissenschaftler in Stuttgart, vor allem aber mit sich selber. Und mit der Beantwortung der Frage, die die Gemüter der Liebenden seit je bewegt, irritiert, fasziniert: Warum es so aberwitzig wunderbar und schrecklich zugeht zwischen den Männern und den Frauen. Sofort nach Erscheinen im Sommer 1997 wählten die Kritiker den Weiberroman auf Platz 1 der SWR-Bestenliste, es entbrannte eine Debatte um die darin porträtierte Generation, das Buch wurde zum Bestseller. Politycki begründete damit seinen Ruf als „eminenter Humorist“ (Reinhard Baumgart, Die Zeit) und „Akrobat der Erinnerung“ (Verena Auffermann, SZ). Mittlerweile gilt sein Hohelied auf Jungfer, Hure, Dame nicht nur als witzig-melancholische Hommage an die 70er- und 80er-Jahre sondern als einer der zentralen Texte der literarischen Postmoderne.